Pressemeldungen

Moove-Challenge: Auftakt geglückt!

Es ist vollbracht: Die diesjährige Premiere des Schritte-Zähl-Wettbewerbs bei CURATIS konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das Ziel, innerhalb von vier Wochen gemeinsam ca. 1,7 Mio. Schritte zu gehen, wurde bereits in der dritten Woche erreicht.

2018-07-12 14:29

Moove-Challenge: Auftakt geglückt!

Eschborn, den 12. Juli 2018

Es ist vollbracht: Die diesjährige Premiere des Schritte-Zähl-Wettbewerbs bei CURATIS konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das Ziel, innerhalb von vier Wochen gemeinsam ca. 1,7 Mio. Schritte zu gehen, wurde bereits in der dritten Woche erreicht. 

Insgesamt haben 18 Teilnehmer über 2,5 Mio. Schritte gesammelt. Als Preis erhielt jeder Mitarbeiter ein Mini-Kochbuch zur Inspiration für gesunde Snacks im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung. 

5.134 Schritte pro Tag und Teilnehmer - empfohlen wird jedoch ein Tagesziel von 10.000 Schritten. Beim nächsten Mal geht also noch mehr!  

Im Rahmen der Challenge haben vier Teilnehmerinnen die Chance genutzt und mit der Teilnahme am B2Run in Frankfurt am 15. Mai 2018 fleißig Schritte gesammelt. Wie in den vergangenen Jahren auch, bot die abwechslungsreiche 6,2 km lange Strecke rund um die Commerzbankarena viel Spaß und sorgte mit dem Zieleinlauf in die Arena für einen gelungenen Abschluss.

 

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In Weiterbildung investieren: Mareike Plump ist Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR)

In einem mehrwöchigen Lehrgang zum Ziel: Mareike Plump absolviert die Prüfung zur Fachwirtin Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR) in Bonn mit Bravour.

2018-06-29 11:20

In Weiterbildung investieren: Mareike Plump ist Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR)

Bremen, 28. Mai 2018

In einem mehrwöchigen Lehrgang zum Ziel: Mareike Plump absolviert die Prüfung zur Fachwirtin Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR) in Bonn mit Bravour. Die Projektleiterin (Bild rechts), seit drei Jahren im Geschäftsführungsbereich Nord tätig, hatte sich vorgenommen ihr Wissen im Bereich Reinigung zu intensivieren – nun ist es geschafft.

In acht Tagen wurden die Lehrgangsteilnehmer auf die 100-minütige Prüfung vorbereitet. Acht Themenblöcke, darunter Reinigung und Hygiene in Gesundheitseinrichtungen, Qualitätssicherung, Ausschreibung, sowie Werkstoffkunde und Reinigungstechnik, gab es zu vermitteln. Viel Stoff, der neben dem Berufsalltag bewältigt werden musste. Doch es hat sich gelohnt. So resümiert die frisch gebackene Fachwirtin: „Der Lehrgang hat mir vor allem dabei geholfen, zukünftig Schäden auf unterschiedlichen Belägen identifizieren und anschließend die richtige Entscheidung hinsichtlich einzusetzender Technik und des Verfahrens treffen zu können.“  

Die neu gewonnenen Erkenntnisse sind bereits in das ein oder andere Projekt eingeflossen. Zum Beispiel in die Reorganisation der Unterhaltsreinigung eines Seniorenheimträgers mit insgesamt 603 Bewohnern. Frau Plump ist sich sicher, dass das angeeignete Wissen auch für weitere Projektarbeit genutzt werden kann.

Wir wünschen Frau Plump bei der Planung, Umsetzung und Erreichung ihrer Ziele alles Gute und sagen herzlichen Glückwunsch!  

 

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CURATIS Familienfest 2018: Willkommen bei den Bremer Stadtmusikanten

Kulturprogramm und steife Brise: Die CURATIS-Mitarbeiter treffen sich zum alljährlichen Familienfest in Bremen. Viele von ihnen haben eine stundenlange Reise im Auto oder Zug auf sich genommen, um an der zweitägigen Veranstaltung in der Hansestadt teilzunehmen.

2018-06-29 11:14

CURATIS Familienfest 2018: Willkommen bei den Bremer Stadtmusikanten

Bremen, 26. Juni 2018

Kulturprogramm und steife Brise: Die CURATIS-Mitarbeiter treffen sich zum alljährlichen Familienfest in Bremen. Viele von ihnen haben eine stundenlange Reise im Auto oder Zug auf sich genommen, um an der zweitägigen Veranstaltung in der Hansestadt teilzunehmen.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich die Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bundesgebieten Deutschlands – darunter Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein – am vergangenen Samstag zum Familienfest. Nach einer kurzen Stärkung mit Kaffee und Kuchen machte sich die Gruppe auf zu einer Stadtführung in die Bremer Innenstadt mit Rathausbesichtigung und Schnoortour. Auf die kulturellen Highlights folgte eine Schifffahrt auf der Weser mit Speis und Trank vorbei an dem legendären Weserstadion und der Lürssen Werft.

2013 hat die CURATIS-Geschäftsführung das Fest ins Leben gerufen. „Es war dem Norden eine Ehre, im 10 Jahr nach Gründung der Geschäftsführung Nord, die Mitarbeiter in der schönen Stadt Bremen begrüßen zu dürfen. Wir haben zwei interessante Tage, an denen auch die Partner und Kinder unseres Teams teilgenommen haben, miteinander erlebt.“, so Geschäftsführer Dip.-Ing. Michael Cammann, der in diesem Jahr das Fest ausrichten durfte. 

 

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CURATIS-Philosophie: Jetzt in allen Standorten – vor Ort, hautnah.

Im Zuge des CURATIS-Website Relaunches wurde auch die Unternehmensphilosophie neu strukturiert und ziert nun die Bürowände in Eschborn, dem Hauptstandort des Unternehmens, in Bremen und in Fürth.

2018-06-28 09:01

CURATIS-Philosophie: Jetzt in allen Standorten – vor Ort, hautnah.

Bremen, 26. Juni 2018

Im Zuge des CURATIS-Website Relaunches wurde auch die Unternehmensphilosophie neu strukturiert und ziert nun die Bürowände in Eschborn, dem Hauptstandort des Unternehmens, in Bremen und in Fürth.

„Grundsätze und Werte, nach denen wir handeln“, so lautet die Überschrift zur CURATIS-Philosophie auf der neuen Homepage. Und diese sollen nun auch in den Räumlichkeiten des Unternehmens stärker präsent sein. Franz Kissel, Gründer und Geschäftsführer, ist es wichtig, dass die Philosophie gelebt wird. „Mit leeren Worthülsen kommen wir nicht voran. Wir müssen die Worte leben und wir als Geschäftsführung müssen mit gutem Beispiel vorangehen.“

Drei Bausteine bilden die Grundsätze ab:

  • Das Selbstverständnis - Für uns stehen die Ziele und Interessen unserer Mandaten an erster Stelle
  • Die Arbeitsweise - Wir sind dienstleister- und herstellerunabhängige Prozessoptimierer
  • Die Vision - wir wollen sowohl die Zukunftschancen unserer Mandanten als auch die Existenzgrundlage unseres Unternehmens ausbauen.

Aber nicht nur die Philosophie soll die Mitarbeiter zukünftig in ihrem Tun lenken, auch dem im letzten Jahr entstandenen Slogan „Austausch und Respekt füreinander bedeuten gemeinsame Stärke“ soll künftig Beachtung geschenkt werden. Der Clou daran, einzelne Buchstaben ergeben von oben nach unten das Wort CURATIS. 

 

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Digitale Revolution vernachlässigt Krankenhaustechnik

Damit Krankenhäuser die Optimierungspotenziale der Digitalisierung auch auf der technischen Seite für sich ausschöpfen können, hat CURATIS sein Dienstleistungsportfolio im Unternehmensbereich Engineering um den Punkt „Krankenhaustechnik 4.0“ erweitert.

2018-05-24 12:21

Digitale Revolution vernachlässigt Krankenhaustechnik

Eschborn, 23. Mai 2018 – Die digitale Revolution im Krankenhaus bewegt sich auf einem sehr schmalen Grat. Davon ist Franz Kissel überzeugt. „Im Vordergrund der Entwicklung zum Krankenhaus 4.0 steht die Vernetzung von patientenbezogenen Behandlungs- und Versorgungsprozessen. Was fehlt, ist die Betrachtung der gesamten Krankenhausinfrastruktur“, sagt der Geschäftsführer der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS. Trotz hoher Investitionen in digitale Prozesse komme in vielen Häusern ein wesentlicher Baustein für die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Kliniken zu kurz: die Krankenhaustechnik.

So fehlen laut Kissel innovative Lösungsansätze, mit denen der technische Betrieb von Krankenhäusern nachhaltig modernisiert und verbessert werden kann. „Während sich der Gefäßchirurg über einen Hybrid-OP freut, wird sein OP-Besteck noch mit einer Dampfanlage aus dem letzten Jahrtausend sterilisiert“, beschreibt Kissel die Diskrepanz der digitalen Revolution, die in CURATIS Projekten immer wieder zutage trete. Und das hänge auch mit der fehlenden Sichtbarkeit der Technik zusammen, die den Betrieb von Krankenhäusern im Verborgenen sicherstelle. Die Krankenhaustechnik fällt erst auf, wenn Sie ausfällt.“

Hindernis auf dem Weg zum ganzheitlich vernetzten Krankenhaus sei vielerorts der immer noch sehr geringe Reifegrad von technischen Lösungen im Klinikbetrieb. Alte Technik stehe der Automatisierung und Verschlankung von Betriebsabläufen im Wege und würde beispielsweise Krankenhausküchen und Wäschereien zu gigantischen Stromfressern machen. Kissel: „So wird die Bewirtschaftung der Häuser trotzt enormer Investitionen in die Patientenversorgung zur Kostenfalle.“ Moderne, IT-gestützte Lösungen zur Fernwartung (Remote) und für rechtzeitige Fehlermeldungen (Predictive Maintenance) von technischen Anlagen seien im Facility Management von Krankenhäusern immer noch viel zu selten anzutreffen. Vernetzung: Fehlanzeige.

Damit Krankenhäuser die Optimierungspotenziale der Digitalisierung auch auf der technischen Seite für sich ausschöpfen können, hat CURATIS sein Dienstleistungsportfolio im Unternehmensbereich Engineering um den Punkt „Krankenhaustechnik 4.0“ erweitert. „Wir wollen Häusern schnell und unkompliziert dabei helfen, ihre Technik und damit verbundene Prozesse auf den neuesten Stand zu bringen.“ Dabei setzt Kissel auf innovative Leistungsmodule wie die „Hybrid-Wartung“. Bei dieser Form der Wartung wird der Technische Leiter an der Schnittstelle Mensch-Maschine - beispielsweise bei der Fehleranalyse - durch das Internet der Dinge (IoT) unterstützt.

 

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Neues Wissen im Gepäck: Alexandra Heymann besteht Prüfung zur IHK-zertifizierten Projektleiterin

Ein Intensivkurs, der sich gelohnt hat: Alexandra Heymann besteht die Prüfung zur Projektleiterin an der IHK zu Dortmund mit einem tollen Ergebnis von 98,6 %. Die 27-Jährige (Bildmitte), die als Projektsupport im Geschäftsleitungsbereich Nord tätig ist, hat sich zwei Wochen intensiv damit beschäftigt, wie ein Projekt erfolgreich geplant und durchgeführt werden kann.

2018-05-02 11:06

Neues Wissen im Gepäck: Alexandra Heymann besteht die Prüfung zur IHK-zertifizierten Projektleiterin

Eschborn, 09. Mai 2018

Ein Intensivkurs, der sich gelohnt hat: Alexandra Heymann besteht die Prüfung zur Projektleiterin an der IHK zu Dortmund mit einem tollen Ergebnis von 98,6 %. Die 27-Jährige (Bildmitte), die als Projektsupport im Geschäftsleitungsbereich Nord tätig ist, hat sich zwei Wochen intensiv damit beschäftigt, wie ein Projekt erfolgreich geplant und durchgeführt werden kann.

Nun ist die staatlich geprüfte Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie wieder zurück im Tagesgeschäft, in dem sie seit dem 01. März 2017 die erfahrenen Projektleiter vorwiegend in gastronomischen Projekten unterstützt. Die tägliche Arbeit bedeutet für die CURATIS-Mitarbeiter sich immer wieder auf neue Charaktere, besondere Anforderungen und komplexe Rahmenbedingungen einzustellen. Und genau das ist es, was Alexandra Heymann an ihrem Job so gefällt, und sagt: „Ich mag die Abwechslung und die neuen Herausforderungen, die jedes Projekt bietet.“

Auf die Frage wie und wo sie ihr Gelerntes in Zukunft anwenden könne und was sie unter erfolgreichem Projektmanagement verstehe, antwortet Heymann: „Ich werde versuchen meine neuen Kenntnisse bei jedem Projekt einzusetzen. Vor allem was die Strukturen und die Zeitplanung angeht. Ein Projekt ist für mich dann erfolgreich, wenn man mit dem zu Anfang aufgestellten Zeitplan sowie Budget zum gesetzten Endtermin fertig wird und obendrein noch Kundenzufriedenheit erreicht.“

Wir wünschen Frau Heymann bei der Planung, Umsetzung und Erreichung ihrer Ziele alles Gute und sagen herzlichen Glückwunsch! 

 

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„Vom Hinterhof an den Point of Care“

Curatis-Umfrage: Kliniken wollen die Krankenhausapotheke aufwerten

Deutschlands Kliniken wollen ihre Krankenhausapotheke besser für die Zukunft aufstellen. Das hat eine Marktumfrage der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis unter 500 Krankenhäusern ergeben. Zu den geplanten Organisationsveränderungen, die drei Viertel der befragten Häuser mit einer Größe von mehr als 650 Betten für ihre Apothekenleistungen anstreben, zählt unter anderem die Einführung eines Unit-Dose-Systems.

2018-03-01 12:02

„Vom Hinterhof an den Point of Care“

Curatis-Umfrage: Kliniken wollen die Krankenhausapotheke aufwerten

Eschborn, 1. März 2018 - Deutschlands Kliniken wollen ihre Krankenhausapotheke besser für die Zukunft aufstellen. Das hat eine Marktumfrage der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis unter 500 Krankenhäusern ergeben. Zu den geplanten Organisationsveränderungen, die drei Viertel der befragten Häuser mit einer Größe von mehr als 650 Betten für ihre Apothekenleistungen anstreben, zählt unter anderem die Einführung eines Unit-Dose-Systems.

Die patientenindividuelle Arzneimittelversorgung (Unit Dose) ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen Kliniken, die eine eigene Apotheke betreiben, ihre Leistungen aufwerten wollen. „Der Stellenwert der Krankenhausapotheke für die Reputation und das Image einer Klinik wächst“, beobachtet Curatis Geschäftsführer Norbert Werner Lenhard. So rücke die Arzneimittelsicherheit immer stärker in den Fokus des medizinischen Versorgungsauftrages. Dadurch werde die Rolle der Apotheke weiter aufgewertet: vom Beschaffer und Verteiler von Arzneimitteln hin zum Garanten für eine risikofreie medizinische Patientenversorgung.

Einsatz fallbezogener Software

„Die Krankenhausapotheke muss heute als zentraler Bestandteil eines integrierten Prozess- und Qualitätsmanagements verstanden werden“, so Lenhard über den Bedeutungszuwachs der Arzneimittelversorgung. Die Krankenhausapotheke rücke vom „Hinterhof“ an den Point of Care vor.

Wegbereiter dieser Entwicklung ist im Kern die Digitalisierung und Individualisierung der Medikamenten- und Arzneimittelversorgung. So tendieren drei Viertel der großen Krankenhäuser bei der Medikamentenerfassung künftig zum Einsatz einer patienten- und fallbezogenen Software. Selbst bei den Grund- und Regelversorgern wollen mehr als die Hälfte der befragten Häuser mehr Patientensicherheit durch den Einsatz moderner IT-Lösungen im Medikationsprozess gewinnen.

GMP ist nicht immer Praxis

Gleichzeitig dokumentiert das Ergebnis der Curatis-Umfrage auf verschiedenen Feldern Nachholbedarf. So besitzen längst nicht alle teilgenommenen Krankenhausapotheken ein GMP-Zertifikat. Sie folgen somit nicht den standardisierten Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktabläufe und -umgebung zur Herstellung von Arzneimitteln nach der „Good Manufacturing Practice“. Selbst bei den Maximalversorgern, die in allen Fällen eigene Zytostatika herstellen, ist das Zertifikat, das der Apotheke eine gute Herstellungspraxis für Arzneimittel bescheinigt, nicht durchgehend anzutreffen.

Wirtschaftliche Optimierungsansätze offenbart der Blick auf die Vergabepraxis: Nur ein geringer Teil der befragten Krankenhäuser schreiben ihre Apothekenleistungen öffentlich aus. „Hier könnten Krankenhäuser deutliche Einsparpotenziale realisieren und ihre Medikamenten- und Arzneimittelversorgung bei einem optimierten Personaleinsatz zugleich an ihre Bedarfe anpassen“, ist Lenhard überzeugt. Mehr Effizienz könnte beispielsweise durch Systeme zur elektronischen Verordnungsunterstützung erzielt werden. Digitale Bestellvorgänge auf Stationen werden hingegen bereits von allen befragten Krankenhäusern genutzt.

Die Preise verhandelt der Apotheker

Bis zu zehn Millionen Euro haben Maximalversorger im Jahr 2016 für Arzneimittel ausgegeben; bei Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung waren es rund fünf Millionen Euro, bei Häusern der Grund- und Regelversorgung deutlich weniger als eine Million Euro. In der Mehrzahl der Fälle verhandelt der Apotheker und/oder der Einkauf die Preise mit den Lieferanten. Nur ein geringer Teil der befragten Krankenhäuser lässt die Preise von externen Partnern, beispielsweise von Einkaufsgesellschaften, verhandeln

„Die Zukunft gehört einer Medikamentenversorgung, die steigende Qualitäts- und Serviceansprüche mit hohem Kostenbewusstsein verbindet “, sagt Lenhard. Der Krankenhausapotheker von morgen sei nicht mehr ausschließlich Pharmazeut, sondern vielmehr ein ganzheitlich denkender Prozessmanager.

 

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Helfen, wo es nötig ist: CURATIS spendet für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen.

„Wir machen Kinder stark fürs Leben!“ – mit diesem Motto hatte die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS ihre Kunden und Mitarbeiter zum Jahreswechsel darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu Weihnachten von Sachgeschenken absieht und stattdessen die Arbeit der Arche des Christlichen Kinder- und Jugendwerkes e.V. unterstützt.

2018-02-16 11:35

Helfen, wo es nötig ist: CURATIS spendet für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen.

„Wir machen Kinder stark fürs Leben!“ – mit diesem Motto hatte die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS ihre Kunden und Mitarbeiter zum Jahreswechsel darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu Weihnachten von Sachgeschenken absieht und stattdessen die Arbeit der Arche des Christlichen Kinder- und Jugendwerkes e.V. unterstützt.

Nun war es endlich soweit: CURATIS Geschäftsführer Franz Kissel (rechts im Bild) freut sich einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an Daniel Schröder übergeben zu können.

„Mit dieser finanziellen Unterstützung können wir dafür sorgen, dass unsere Kinder der Nordwest-Arche eine Woche lang ein warmes Mittagessen bekommen“, so die Regionalleitung der Arche Frankfurt.

Das Kinderprojekt „Die Arche“ sorgt nicht nur in der Adventszeit für leuchtende Kinderaugen, rund ums Jahr stehen den Kindern samt Familienangehörigen die zahlreichen Angebote offen. Hierzu gehören beispielsweise Tanzprojekte, Theaterkurse sowie zahlreiche Sportangebote, um die Freizeit der Kinder zu gestalten. Ebenso wichtig für die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen ist es, die Familien bei der täglichen Versorgung zu unterstützen.

Egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen, die Kinder der Arche werden mit gesunden, vollwertigen und ausgewogenen Mahlzeiten versorgt – so auch dieses Mal.

Über das Kinderprojekt „Die Arche“ Christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.

Die Arche engagiert sich besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Begonnen hat unsere Arbeit 1995 in Berlin auf Initiative von Pastor Bernd Siggelkow. Mittlerweile ist sie an mehr als 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Auch in der Schweiz und Polen gibt es die Initiative inzwischen.

 

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Doris Port feiert 10-jähriges Dienstjubiläum

Es war ein kalter, sonniger Tag als Doris Port (Bildmitte) zum ersten Mal die Türen des Eschborner Büros der CURATIS GmbH öffnete. Sie sei ganz schön aufgeregt gewesen, erinnert sich die gebürtige Kolumbianerin noch heute.

2018-02-07 11:31

Doris Port feiert 10-jähriges Dienstjubiläum

Es war ein kalter, sonniger Tag als Doris Port (Bildmitte) zum ersten Mal die Türen des Eschborner Büros der CURATIS GmbH öffnete. Sie sei ganz schön aufgeregt gewesen, erinnert sich die gebürtige Kolumbianerin noch heute.

Die Aufregung von damals hat sich nun – 10 Jahre später – vollständig gelegt. Die Mutter von vier erwachsenen Kindern brachte bereits bei Ihrem Antritt 2008 so einiges an Erfahrung mit.

So wunderte es niemanden, dass sich die Räumlichkeiten am Rathausplatz auch ohne Leistungsverzeichnis stets in einwandfreiem Reinigungszustand befanden.

Keine Spinnenweben an der Decke, kein Staub auf den Fensterbänken, keine Griffspuren an den Türen – Respekt. Von einem solchen Ergebnis können manche Gesundheitseinrichtungen nur träumen. Vielleicht hat sich Frau Port das ein oder andere von ihren Kollegen aus dem Projektmanagement abgeschaut, schließlich gehört die Reorganisation in der Gebäudereinigung zu den Kernkompetenzen von CURATIS.

Für Ihr Engagement und Ihre gründliche Arbeitsweise in den letzten zehn Jahren möchten wir uns bei Doris Port ganz herzlich bedanken!

 

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Holger Salomon zum Geschäftsleiter ernannt

Holger Salomon (51, im Bild links) hat zum Jahresanfang die Geschäftsleitung des Bereichs Nord bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS übernommen.

2018-01-30 11:22

Holger Salomon zum Geschäftsleiter ernannt

Holger Salomon (51, im Bild links) hat zum Jahresanfang die Geschäftsleitung des Bereichs Nord bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS übernommen.

Der staatlich geprüfte Betriebswirt und zertifizierte Projektmanager ist Spezialist für die Optimierung von nichtmedizinischen Prozessen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen; von der Verpflegung über die Haus-wirtschaft bis hin zur Logistik. Salomon ist nach verschiedenen Karriere-Stationen in Führungspositionen in den Bereichen Operative, Sales und Marketing, unter anderem als Geschäftsführer eines Dienstleistungs-unternehmens für Catering, Reinigung und Sicherheit, im März 2016 als Projektleiter bei CURATIS eingestiegen.

Neben der erfolgreichen Führung einiger Großprojekte in Nordrhein-Westfalen konzentriert sich der gebürtige Schleswig-Holsteiner nun auf den Ausbau der CURATIS-Aktivitäten in Norddeutschland.

CURATIS-Geschäftsführer Michael Cammann (im Bild rechts) freut sich über die positive Entwicklung und sichert seine volle Unterstützung für den Aufbau der neuen Geschäftsleitung NORD zu. „Unser Ziel ist es Führungspositionen bei CURATIS intern zu besetzen. Mit Herrn Salomon haben wir einen versierten Generalisten für unsere Leistungsfelder gefunden und ihn innerhalb den letzten Jahren auf die neue Aufgabe intensiv vorbereitet.“

Mit Ernennung des Facility Management-Spezialisten Salomon zum Geschäftsleiter stärkt CURATIS die Beratungsexpertise im Bereich der Organisation und Planung von Prozessen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister, Physiotherapeuten, sowie Kranken- und Altenpfleger. Mehr als 600 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von CURATIS umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale und freigemeinnützige Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken und Pflegeeinrichtungen

 

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Eine Ära geht zu Ende - Marion Schork geht in den Ruhestand

Nach über 13 Jahren geht Marion Schork, Assistentin der Geschäftsführung und somit rechte Hand von Firmengründer Franz Kissel, in den wohlverdienten Ruhestand.

2018-01-25 11:17

Eine Ära geht zu Ende - Marion Schork geht in den Ruhestand

Nach über 13 Jahren geht Marion Schork, Assistentin der Geschäftsführung und somit rechte Hand von Firmengründer Franz Kissel, in den wohlverdienten Ruhestand.

Marion Schork war die „Gute Seele“ von CURATIS und des Center of Competence in Eschborn.

Stets als Erste im Büro sorgte sie sich um das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von CURATIS im gesamten Bundesgebiet.

Frau Schork war maßgeblich an der Erarbeitung wertvoller Controllinginstrumente beteiligt und unterstützte die Geschäftsführung, diese über die Jahre kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Sie organisierte in ihrer einzigartigen Art 50 Geschäftsführermeetings, 43 Fachtagungen, 18 Strategieforen, 11 Verkaufsmeetings sowie zahlreiche weitere Events. Auch für unsere Kunden hatte sie stets ein offenes Ohr und begegnete diesen jederzeit freundlich und hilfsbereit. Ohne Sie wäre in der Organisation von Kundenterminen, Angeboten und Geburtstagskarten sicher so einiges schief gelaufen.

Vor allem Franz Kissel muss sich erst an die neue Situation gewöhnen. Er gibt bei der feierlichen Verabschiedung vor einer Woche offen zu, er wisse noch nicht, wie er seine Aufgaben zukünftig ohne „seine Chefin“ erledigen soll. Sie selbst hat schon eine neue Berufung gefunden: Ab dem 1. Februar 2018 wird sie als Facility Managerin das Eigenheim in Schuss halten.

Liebe Frau Schork, wir möchten uns bei ihnen für das außerordentliche Engagement und die persönliche Arbeitsbereitschaft bedanken! Wir wünschen ihnen einen gesunden und aktiven Ruhestand.

Und hoffen, dass sie das CURATIS-Team immer in guter Erinnerung behalten!

Alles Gute!

 

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Angelika Wehage: Von der Praktikantin zur Projektleiterin

Nächster Karrieresprung für Angelika Wehage.

2018-01-23 01:00

Angelika Wehage: Von der Praktikantin zur Projektleiterin

Nächster Karrieresprung für Angelika Wehage.

Vor genau zwei Jahren kam die studierte Gesundheitsökonomin (B.A.) als Praktikantin zu CURATIS, übernahm bereits nach kurzer Zeit den Projektsupport und ist seit Jahresanfang Projektleiterin in unserem Unternehmen. Damit warten viele spannende und herausfordernde Aufgaben auf die zertifizierte Projektleiterin (IHK Frankfurt).

Bei den Teilprojekten GAP-MG, MZA-TV und den Projekten JEK und SPW konnte sie schon Verantwortung übernehmen. „So ganz nebenbei“ setzt sie übrigens noch ein berufsbegleitendes Masterstudium an der Carl Remigius Medical School in Frankfurt drauf.

Wir freuen uns schon auf Ihre nächsten Karriereschritte bei CURATIS, liebe Frau Wehage. Doch zunächst einmal wünschen wir einen guten Start als Projektleiterin!

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CURATIS-Mitarbeiter erzielt Traumergebnis in IHK-Prüfung

Fürth, 14. Dezember 2017

 

CURATIS-Mitarbeiter Benjamin Ginski hat seinen Zertifikatslehrgang zum staatlich geprüften Projektleiter bei der IHK Würzburg-Schweinfurt mit einem Traumergebnis absolviert. Der 27-Jährige, der als Projektsupport im Team der CURATIS-Geschäftsleitung Südost in Fürth arbeitet, erzielte in dem Lehrgang 99 von 100 möglichen Punkten.

 

2017-12-14 08:29

CURATIS-Mitarbeiter erzielt Traumergebnis in IHK-Prüfung

Fürth, 14. Dezember 2017

 

CURATIS-Mitarbeiter Benjamin Ginski hat seinen Zertifikatslehrgang zum staatlich geprüften Projektleiter bei der IHK Würzburg-Schweinfurt mit einem Traumergebnis absolviert. Der 27-Jährige, der als Projektsupport im Team der CURATIS-Geschäftsleitung Südost in Fürth arbeitet, erzielte in dem Lehrgang 99 von 100 möglichen Punkten.

 

Es war immer mein Wunsch, Projekte eigenverantwortlich leiten zu können“, sagt Ginski, der seine ersten Karriereschritte nach dem Medizintechnikstudium an der Fachhochschule Jena im Helios St. Elisabeth-Krankenhaus Bad Kissingen gemacht hat. Dort hat er als Medizintechniker gearbeitet. Mit dem Jobwechsel zu CURATIS am 1. Juni 2016 hat sich seine Vorstellung von einem modernen, flexiblen Arbeitsplatz erfüllt. „Mir gefällt die Vielfältigkeit der Aufgaben und die tolle, kollegiale Team-Atmosphäre“, sagt der gebürtige Potsdamer, der heute in Nürnberg zuhause ist. Vom ersten Tag an habe er sich bei CURATIS sofort heimisch gefühlt, Ginski: „Die Einarbeitung war Spitzenklasse.“

 

Worin sieht „Mister 99%“ die Hauptaufgabe eines erfolgreichen Projektleiters? „Die Kommunikation mit dem Kunden ist das Wichtigste. Es geht darum, gleich Transparenz zu zeigen und Kundenwünsche bestmöglich zu erfüllen“, so Ginski, der Sozialkompetenz zu den wichtigsten Erfolgsfaktoren in seinem Beruf zählt. CURATIS-Geschäftsleiter Jörg Wagner freut sich über den Erfolg seines jungen Mitarbeiters und will ihn weiter unterstützen: „Es ist schön zu sehen, mit welchem Engagement sich junge Talente wie Benjamin Ginski in unserem Unternehmen entwickeln. Wir werden sicher noch viel von ihm hören und ihn auf seinem weiteren Weg fördern.“

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Grenzbereiche erfahren: Fahrsicherheitstraining für CURATIS Mitarbeiter

Bremen/Eschborn, 11. Oktober 2017

 

Zwischen 20.000 und 70.000 Kilometer im Jahr spulen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Dienstwagen im Jahr ab. Bei Wind und Wetter. Tag und Nacht. Doch so gewohnt das Fahren mit den eleganten Autos aus Wolfsburg und Ingolstadt auch sein mag, so plötzlich können Verkehrssituationen blitzschnelles Handeln erfordern.

 

2017-11-23 08:11

Grenzbereiche erfahren: Fahrsicherheitstraining für CURATIS Mitarbeiter

Bremen/Eschborn, 11. Oktober 2017

 

Zwischen 20.000 und 70.000 Kilometer im Jahr spulen unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit ihrem Dienstwagen im Jahr ab. Bei Wind und Wetter. Tag und Nacht. Doch so gewohnt das Fahren mit den eleganten Autos aus Wolfsburg und Ingolstadt auch sein mag, so plötzlich können Verkehrssituationen blitzschnelles Handeln erfordern.

 

Unvorhersehbare Verkehrssituationen, wetterbedingt schwierige Straßenverhältnisse oder eine Sekunde der fehlenden Konzentration können jeden Fahrer in eine bedrohliche Lage bringen. Deshalb hat CURATIS erstmals allen Mitarbeitern ein Fahrertraining angeboten.

 

Bei drei Fahrsicherheitstrainings, die in den CURATIS Geschäftsleitungsbereichen Nord (Bremen), Süd (Fürth) und in Eschborn stattfanden, konnten die Mitarbeiter ihr Fahrzeug besser kennenlernen und sich bis in Grenzbereiche vorwagen. Selbst Mitarbeiter mit jahrzehntelanger Fahrpraxis kamen bei den Trainings ins Rutschen. „Ich bin wirklich überrascht, was man in einem solchen Training noch alles dazulernen kann“, sagte Vielfahrer Andreas Gödde. 20 Fahrzeuge umfasst der CURATIS-Fuhrpark aktuell.

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Anmeldung zur Clinic Tour: Das neue Vergabemanagement am 29.09.2017 in Eschborn

Kein Text vorhanden, nur ein Flyer.

2017-09-15 02:00

Anmeldung zur Clinic Tour: Das neue Vergabemanagement am 29.09.2017 in Eschborn

Kein Text vorhanden, nur ein Flyer.

 

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Firmenläufe 4.0 – CURATIS läuft mit

Eschborn, 18. Juli 2017

 

Als in diesem Jahr am 15. März der Startschuss für den Lauftreff fiel, hielt sich die Begeisterung noch in Grenzen. Im Laufe des Frühjahrs jedoch gewann er an Beliebtheit, sodass in einer Einheit sogar fünf Läufer trainierten. Mit steigendem Projektaufwand und Unwetteraufkommen sank die Beteiligung allerdings wieder, sodass hier in der zweiten Jahreshälfte noch viel Luft nach oben ist. Nichtsdestotrotz kam die erste Veranstaltung mit großen Schritten näher und die Motivation zum Training stieg an. 

2017-07-18 08:02

Firmenläufe 4.0 – CURATIS läuft mit

Eschborn, 18. Juli 2017

 

Als in diesem Jahr am 15. März der Startschuss für den Lauftreff fiel, hielt sich die Begeisterung noch in Grenzen. Im Laufe des Frühjahrs jedoch gewann er an Beliebtheit, sodass in einer Einheit sogar fünf Läufer trainierten. Mit steigendem Projektaufwand und Unwetteraufkommen sank die Beteiligung allerdings wieder, sodass hier in der zweiten Jahreshälfte noch viel Luft nach oben ist. Nichtsdestotrotz kam die erste Veranstaltung mit großen Schritten näher und die Motivation zum Training stieg an. 

Am 13. Juni waren wir dann nicht zu übersehen: mit knallgrünen T-Shirts haben wir uns auf den Weg zum diesjährigen JPMCC gemacht. Bereits zum 8. Mal haben wir die 5,6 km lange Strecke durch Frankfurts Innenstadt zurückgelegt. Insgesamt sieben Läufer haben sich dieses Jahr in die über 63.000 Teilnehmer große Menge gestürzt und die Strecke mit Zeiten zwischen 26:54 und 45:12 Minuten erfolgreich absolviert. Das Wetter war uns wohlgestimmt, sodass wir den Abend gemütlich im mexikanischen Flair des Joe Peñas in Bockenheim ausklingen lassen konnten.

 

Doch lange konnten wir nicht verschnaufen, denn bereits vier Wochen später fiel der Startschuss beim B2Run. Auch bei diesem Firmenlauf nehmen wir mittlerweile regelmäßig teil und genießen den Endspurt beim Zieleinlauf in die Commerzbank Arena in Frankfurt nach anspruchsvollen 6,2 km.  Mussten wir in der Vergangenheit immer wieder Gewitter und Unwetter fürchten, so hatten wir dieses Jahr Glück und sehr angenehme Witterungsbedingungen.  

 

Wie in den vergangenen Jahren auch, werden wir im September beim Race for Survival starten. Auf einer Strecke von 5 km rund um den Main werden wir am 24. September gemeinsam für die Heilung von Brustkrebs laufen. 

Wir wünschen Ihnen nun einen aktiven Sommer und denken Sie daran in Bewegung zu bleiben!

  

Sportliche Grüße vom CURATIS-Trainerteam

 

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CURATIS Familienfest: Seifenkisten vs. Ferrari

Eschborn, 5. Juli 2017

 

Wie nun bereits zur Tradition geworden, traf sich CURATIS auch in diesem Jahr zum CURATIS Familienfest. Bereits zum 4. Mal eingeladen, ging es Anfang Juli in das schöne Speyer. Schon auf der Hinfahrt wurden Spekulationen geäußert, welche Aktion uns wohl erwartet. Hier wurden Hypothesen geäußert, die von gemütlichem Angeln bis hin zur Besichtigung des Hockenheimrings reichten. Besichtigt wurde der Hockenheimring nicht, dennoch stand ein Rennen vor der Tür. 

2017-07-05 10:56

Gesundheitswirtschaft: Entscheiderfabrik nimmt Curatis Geschäftsführer Michael Cammann in den Kreis der empfohlenen Berater auf

Eschborn, 5. Juli 2017

 

Wie nun bereits zur Tradition geworden, traf sich CURATIS auch in diesem Jahr zum CURATIS Familienfest. Bereits zum 4. Mal eingeladen, ging es Anfang Juli in das schöne Speyer. Schon auf der Hinfahrt wurden Spekulationen geäußert, welche Aktion uns wohl erwartet. Hier wurden Hypothesen geäußert, die von gemütlichem Angeln bis hin zur Besichtigung des Hockenheimrings reichten. Besichtigt wurde der Hockenheimring nicht, dennoch stand ein Rennen vor der Tür. 

Nach der Begrüßung und einer Stärkung durch Kaffee und Kuchen ging es vor die Tür, wo ein in einem Blaumann gekleideter Mann uns in Empfang nahm. Und so gingen die Spekulationen weiter. Was wird wohl auf uns zu kommen?

 

Nach einigen Metern wurde das Geheimnis gelüftet. Die schwarz-weißen Fahnen kündeten an worum es geht – ein Rennen. Doch nicht irgendein Rennen. Nein!! Ein Seifenkisten Rennen – mit selbstgebauten! Seifenkisten. Nachdem sich 5 Teams gebildet hatten ging es los… mit fragenden Gesichtern: Wie baut man eine Seifenkiste? Wer ist der Fahrer? Wer stellt unser Team vor? Wie soll unser Team heißen? Wie wird unser Design? Fragen über Fragen…

 

Doch nach 1,5 h war es dann soweit. Die Seifenkisten waren fertig gebaut und alle Fragen waren geklärt… bis auf eine. Warum fahren auf einmal so viele Ferraris auf den Parkplatz des Hotels?? Nachdem nun mehr als 10 Ferraris ihre Motoren abgestellt hatten, ging unser Rennen los.  Mit Halskrause und Sicherheitslatschen gewappnet startete das erste Rennen. Nach einem Crash zwischen Team 2 und Team 4 raste Team 3 in das Ziel... und gegen einen Pfosten. Unbeschadet gingen jedoch alle Fahrer für ein zweites Spiel an die Startlinie. 

 

Nach der Siegerehrung der Teams 3 und 4 wurde der Abend eingeläutet. Mit einem Zauberer, welcher Groß und Klein begeisterte, ging der Abend in die Nacht über und wieder neigte sich ein schönes CURATIS Familienfest dem Ende entgegen. 

 

Wir freuen uns bereits auf das nächste Jahr und sind gespannt, was uns dann erwartet.

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Entscheiderfabrik nimmt Michael Cammann in den Kreis der empfohlenen Berater auf

Eschborn, 3. Mai 2017 - Die Entscheiderfabrik, treibende Kraft der digitalen Transformation von

Informations- und Managementprozessen in der deutschen Kliniklandschaft, hat Michael Cammann (53, Foto) in den Kreis der empfohlenen Berater aufgenommen. Cammann, Geschäftsführer der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis, erweitert das jetzt aus 27 führenden Köpfen gebildete Beraterpanel um die Expertise im technischen Betrieb von Krankenhäusern.

2017-05-15 02:05

Gesundheitswirtschaft: Entscheiderfabrik nimmt Curatis Geschäftsführer Michael Cammann in den Kreis der empfohlenen Berater auf

Eschborn, 3. Mai 2017 - Die Entscheiderfabrik, treibende Kraft der digitalen Transformation von Informations- und Managementprozessen in der deutschen Kliniklandschaft, hat Michael Cammann (53, Foto) in den Kreis der empfohlenen Berater aufgenommen. Cammann, Geschäftsführer der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis, erweitert das jetzt aus 27 führenden Köpfen gebildete Beraterpanel um die Expertise im technischen Betrieb von Krankenhäusern.

 

„Unsere Idee lebt davon, immer wieder Themen zu identifizieren, die der Schlüssel zur Optimierung von Geschäftsprozessen in Krankenhäusern sind und diese im Dialog mit Entscheidern voranzutreiben“, sagt Dr. Pierre-Michael Meier, Gründer des im Jahr 2006 gestarteten Inkubators bzw Arbeits- und Kommunikationsplattform und stellvertretender Sprecher im Initiativ-Rat der Entscheiderfabrik. „Mit Michael Cammann haben wir einen Experten für die technische Seite der Prozessoptimierung gewinnen können. Ich bin schon jetzt gespannt für welche fünf Berater wir Verbandsvertreter uns auf dem Deutschen Krankenhaustag / MEDICA 2017 als Projektleiter für die IT-Schlüssel-Themen 2018 entscheiden werden.“

 

Zu den Kommunikationsinstrumenten der Entscheiderfabrik zählen Veranstaltungsformate wie der Themen-Wettbewerb auf dem Entscheider-Event, auf dem Digitalisierungsprojekte identifiziert und in die Praxis umgesetzt werden. Über ihre Digital-Offensive will die Plattform die Modernisierung von IT und Medizintechnik in Krankenhäusern unterstützen. Förderer der Entscheiderfabrik sind aktuell 32 Verbände, mehr als 800 Klinik-Standorte, über 100 Industrieunternehmen und von den Verbänden gewählte Beratungshäuser.

 

Der wirtschaftliche Geschäftsbetrieb hinter der Plattform Entscheiderfabrik ist die GuiG – Gesellschaft für Unternehmensführung und IT-Service-Management in der Gesundheitswirtschaft GmbH, Grevenbroich.

 

Über CURATIS 

Die CURATIS GmbH, Eschborn, ist eine auf die Gesundheitswirtschaft spezialisierte, unabhängige Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft, die seit 1999 die Ökonomie und Effizienz von Arbeitsabläufen in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen analysiert und optimiert.

Das von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister, Physiotherapeuten, sowie Kranken- und Altenpfleger. Das Leistungsspektrum der CURATIS GmbH umfasst die Planung von Prozessabläufen sowie die Projektumsetzung in den Geschäftsbereichen Health Care und Senior Living. Es ist nicht nur auf die Optimierung von Arbeitsabläufen ausgerichtet, sondern integriert auch die Planung und den Bau von Krankenhausküchen, Laboren und OP's. 

Mehr als 500 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von CURATIS umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale und freigemeinnützige Krankenhäuser, Universitätskliniken, KlinikVerbünde sowie Privatkliniken. 

 

Kontakt Reinhard Pfeiffer (Pressesprecher): 

E-Mail: Reinhard.pfeiffer@3fkommunikation.de

 

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Andreas Hilkenbach ist neuer Geschäftsleiter Südwest

Eschborn, 27. April 2017

Andreas Hilkenbach (53), bislang Projektmanager bei Curatis, hat am 1. April 2017 die Geschäftsleitung Südwest bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft übernommen. Der staatlich geprüfte Hotelbetriebswirt und Diplomreferent für Gesundheits- und Sozialmanagement besitzt 20 Jahre Erfahrung im Facility Management und ist bereits seit 2002 bei Curatis. Hilkenbach ist spezialisiert auf die Prozessoptimierung im Bereich der Krankenhausgastronomie und Hauswirtschaft. Er hat bei Curatis außerdem das Qualitätsmanagement für den Fachbereich Reinigung & Hygiene eingeführt.

 

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2017-05-15 02:01

Andreas Hilkenbach ist neuer Geschäftsleiter Südwest

Eschborn, 27. April 2017

 

Andreas Hilkenbach (53), bislang Projektmanager bei Curatis, hat am 1. April 2017 die Geschäftsleitung Südwest bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft übernommen. Der staatlich geprüfte Hotelbetriebswirt und Diplomreferent für Gesundheits- und Sozialmanagement besitzt 20 Jahre Erfahrung im Facility Management und ist bereits seit 2002 bei Curatis. Hilkenbach ist spezialisiert auf die Prozessoptimierung im Bereich der Krankenhausgastronomie und Hauswirtschaft. Er hat bei Curatis außerdem das Qualitätsmanagement für den Fachbereich Reinigung & Hygiene eingeführt.

 

 

Bürgermeister Geiger zu Gast bei CURATIS

Ende April hat Bürgermeister Mathias Geiger die Eschborner Firma CURATIS besucht und dem Geschäftsführer Franz Kissel zu dem erfolgreich verlaufenen Teilumzug und den neuen, sehr modernen Räumlichkeiten in der Neuen Stadtmitte Eschborn gratuliert.

2017-05-15 02:00

Bürgermeister Geiger zu Gast bei CURATIS

Ende April hat Bürgermeister Mathias Geiger die Eschborner Firma CURATIS besucht und dem Geschäftsführer Franz Kissel zu dem erfolgreich verlaufenen Teilumzug und den neuen, sehr modernen Räumlichkeiten in der Neuen Stadtmitte Eschborn gratuliert.
 
CURATIS erbringt Ingenieur- und Projektmanagement-Leistungen für Spezialimmobilien von Krankenhäusern, Kliniken, Senioren- und Pflegeeinrichtungen, Universitäten, Hochschulen sowie öffentlichen und sozialen Einrichtungen. Die Firma ist seit vielen Jahren in Eschborn ansässig und hat eine weitere Dependence am Rathausplatz 12-14, also in unmittelbarer Nähe zu den neuen Büros.
Vermieter in der Neuen Stadtmitte ist ein Tochterunternehmen der Stadt Eschborn, das Gemeinnützige Wohnungsunternehmen, kurz GWE. Dort fungiert Bürgermeister Geiger als Aufsichtsratsvorsitzender und ist u.a. federführend für den Neubau der demnächst entstehenden Seniorenimmobilie an der "Rappkreuzung" verantwortlich.

Quelle: http://www.eschborn.de/aktuelles/detail/News/buergermeister-geiger-zu-gast-bei-curatis

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Karrieresprung für Curatis-Mitarbeiter: Drei Führungspositionen aus eigenen Reihen besetzt

Eschborn, 17. Febuar 2017

Karrieresprung für drei Curatis-Mitarbeiter: Zu Jahresbeginn haben Anamaria Bukovac, Saskia Paul und Torsten Weniger neue Aufgaben bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft übernommen. 

 

2017-05-15 01:32

Karrieresprung für Curatis-Mitarbeiter: Drei Führungspositionen aus eigenen Reihen besetzt

Eschborn, 17. Februar 2017

 

Karrieresprung für drei Curatis-Mitarbeiter: Zu Jahresbeginn haben Anamaria Bukovac, Saskia Paul und Torsten Weniger neue Aufgaben bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft übernommen. 

 

Dipl.-Betriebswirtin Bukovac (im Bild rechts), seit 1. April 2011 im Unternehmen und zuletzt Leiterin der Personal- und Finanzbuchhaltung, ist zur Kaufmännischen Leiterin und Prokuristin ernannt worden. Projektleiterin Saskia Paul, sie hat einen Abschluss als Master of Science, ist zur Geschäftsleiterin mit Handlungsvollmacht am Curatis Stammsitz in Frankfurt befördert worden. Sie hatte am 1. Februar 2012 als Praktikantin bei den Eschbornern angefangen. Geschäftsleiter der Region Rheinland-Pfalz ist Torsten Weniger geworden. Der Gastronomiebetriebswirt, der seit dem 15. April 2014 bei Curatis an Bord ist, und zuletzt Projektleiter für das Unternehmen im Raum Frankfurt war, hat ebenfalls Handlungsvollmacht erhalten.

 

„Wir haben uns entschlossen, Führungspositionen mit eigenen Mitarbeitern zu besetzen“, sagt Curatis Geschäftsführer Franz Kissel. So werde sichergestellt, dass das erworbene Spezialwissen im Unternehmen bleibe und Erfahrung zielführend für Kundenprojekte eingesetzt werden könne. „Außerdem wollen wir unseren qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern eine Entwicklungsperspektive bieten, die Anreiz für die weitere Karriere bei Curatis ist.“

 

40 fest angestellte Mitarbeiter – darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister, Physiotherapeuten, sowie Kranken- und Altenpfleger –  arbeiten derzeit bei der unabhängigen Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft, die auf die Optimierung von Kosten und Prozessen im Facility Management von Kliniken spezialisiert ist.

 

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Tag der Kinderhospizarbeit: Curatis spendet für Unterstützung schwerstkranker Kinder

Eschborn, 10. Februar 2017

„Kindern zu helfen, liegt uns am Herzen“ – mit diesem Satz hatte die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis ihre Kunden und Mitarbeiter zum Jahreswechsel darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu Weihnachten von Sachgeschenken absieht und stattdessen die Arbeit des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V. unterstützt.

 

2017-05-15 01:31

Tag der Kinderhospizarbeit: Curatis spendet für Unterstützung schwerstkranker Kinder

Eschborn, 10. Februar 2017

 

„Kindern zu helfen, liegt uns am Herzen“ – mit diesem Satz hatte die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis ihre Kunden und Mitarbeiter zum Jahreswechsel darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu Weihnachten von Sachgeschenken absieht und stattdessen die Arbeit des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V. unterstützt.

 

Pünktlich zum „Tag der Kinderhospizarbeit“, der heute bundesweit stattfindet, haben Curatis Geschäftsführer Franz Kissel (rechts im Bild) und Norbert Werner Lenhard einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an die Geschäftsführerin des Bundesverbandes Kinderhospiz e.V., Sabine Kraft, übergeben. „Jede Spende hilft uns in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und den betroffenen Familien“, sagt Kraft.

 

Der bundesweite „Tag der Kinderhospizarbeit“ macht jeweils am 10. Februar (erstmalig im Jahre 2006) auf die Situation von Kindern und Jugendlichen mit lebensverkürzender Erkrankung und deren Familien aufmerksam. Als Zeichen der Verbundenheit ruft der Verein die Menschen dazu auf, grüne Bänder der Solidarität z. B. an Fenstern, Autoantennen oder Bäumen zu befestigen. Das gemeinsame Band soll die betroffenen Familien mit Freunden und Unterstützern symbolisch verbinden.

 

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Michael Frisch leitet Senior Living bei Curatis

Eschborn, 24. Januar 2017

Vom Klinikum zur Beratung

Die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis holt sich Michael Frisch als Geschäftsleiter des Bereichs "Senior Living". Der 49-Jährige war zuletzt kaufmännischer Direktor, Prokurist und Mitglied der Betriebsleitung der Klinikum Westfalen GmbH. 

2017-05-15 01:30

Gesundheitswirtschaft: Entscheiderfabrik nimmt Curatis Geschäftsführer Michael Cammann in den Kreis der empfohlenen Berater auf

Eschborn, 24, Januar 2017

Die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis holt sich Michael Frisch als Geschäftsleiter des Bereichs "Senior Living". Der 49-Jährige war zuletzt kaufmännischer Direktor, Prokurist und Mitglied der Betriebsleitung der Klinikum Westfalen GmbH.

 

In Eschborn übernimmt der Diplom-Verwaltungswirt, der ein Master im Bereich Health Business Administration (MHBA) besitzt, für Curatis den Bereich der Prozess- und Organisationsberatung von Pflege- und Senioreneinrichtungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Damit ist Frisch nach verschiedenen Karrierestationen, unter anderem als Prokurist und Berater im Bereich Healthcare bei der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft PricewaterhouseCoopers und als Mitglied der Geschäftsleitung (COO) bei Sodexo/Zehnacker, in das Unternehmen zurückgekehrt, in dem er 2014 schon einmal eine Managementfunktion inne hatte.

 

Mit Frischs Besetzung trägt Curatis-Geschäftsführer Michael Cammann nach eigenen Angaben der wachsenden Nachfrage nach Beratungsleistungen in der Pflege- und Seniorenwirtschaft Rechnung. Curatis helfe Krankenhäusern und Pflegeinrichtungen, Betriebskosten zu senken und die Versorgungsqualität zu steigern. Das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt demnach 40 fest angestellte Mitarbeiter, daruner Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister, Physiotherapeuten, sowie Kranken- und Altenpfleger. Seit der Gründung seien mehr als 500 Klinik-Projekte in Deutschland umgesetzt worden, teilte Curatis mit.

 

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Curatis: Investitionsfähigkeit von kommunalen Kliniken sinkt dramatisch

Eschborn, 15. November 2016 – Viele Kliniken in Deutschland stehen vor der Pleite.

Das betrifft vor allem kommunale Häuser in strukturschwachen Regionen wie dem Saarland und im benachbarten Rheinland-Pfalz. Vor wenigen Wochen hat das Evangelische Krankenhaus Zweibrücken geschlossen. Grund: Finanzielle Probleme.

 

2016-11-15 01:00

CURATIS: „Investitionsfähigkeit von kommunalen Kliniken sinkt dramatisch“

Eschborn, 15. November 2016 – Viele Kliniken in Deutschland stehen vor der Pleite.

Das betrifft vor allem kommunale Häuser in strukturschwachen Regionen wie dem Saarland und im benachbarten Rheinland-Pfalz. Vor wenigen Wochen hat das

Evangelische Krankenhaus Zweibrücken geschlossen. Grund: Finanzielle Probleme. 

 

„Die Investitionsfähigkeit der rund 2000 Kliniken in Deutschland sinkt dramatisch“, sagt Kai Hafermann, Geschäftsführer der Ingenieurs- und

Projektmanagementgesellschaft Curatis GmbH aus Eschborn bei Frankfurt, die bundesweit seit mehr als 15 Jahren die Kostenstrukturen von Krankenhäusern und Pflegeeinrichtungen unter die Lupe nimmt. „Es sind zu wenig Eigenmittel vorhanden, um dringend anstehende Sanierungsmaßnahmen in den Häusern voranzutreiben. Drei von vier Kliniken in Deutschland sind nicht ausreichend investitionsfähig.“  

 

Die Ursachen liegen laut Hafermann nicht nur in der stetig rückläufigen öffentlichen

Förderquote, mit der die Bundesländer den Häusern unter die Arme greifen sollen, Stichwort: duale Finanzierung. Auch die häufig vorgeschobene „mangelnde Auslastung“ sei kein Grund, Kliniken schließen zu müssen. Die Ursachen für den dramatisch wachsenden Investitionsstau seien vielmehr in der betriebswirtschaftlichen Betrachtung der „Spezialimmobilie Krankenhaus“ zu suchen.

 

„Alle haben die Behandlungskosten auf dem Schirm, aber nur wenige denken auch an die Betriebskosten“, so Hafermann. „Dabei gehört die Bewirtschaftung des

Gebäudes und der damit verbundenen Unterhaltskosten zu den größten Kostenfressern im Klinikbudget.“

 

Energie, Küche, textile Versorgung, Reinigung, Medizintechnik: Rund ein Viertel der laufenden Kosten, die Kliniken zu tragen haben, müssen für die Bewirtschaftung der Immobilie aufgewendet werden. Blinde Investitionswut, mit der Kliniken beispielsweise ihren Gerätepark aufrüsten, bringen die Häuser jedoch häufig noch weiter in finanzielle Schieflage: Wer beispielsweise heute in einen neuen Lithotripter zur Stoßwellentherapie investiert, muss in den folgenden fünf Jahren mit Betriebskosten rechnen, die dreimal höher sind als der Anschaffungspreis.  

 

Der Ruf nach Investitionshilfen macht deutlich, wie dramatisch die Situation an vielen Standorten bereits ist. Marktexperten beziffern den Investitionsstau der

Krankenhäuser in Deutschland auf aktuell 27,8 Milliarden Euro (Quelle:

Krankenhaus-Rating-Report 2016). Da nur jeder zweite Euro für Investitionen aus

Fördermitteln stammt – die öffentliche Förderquote der Bundesländer liegt derzeit bei 2,7 Milliarden Euro pro Jahr –, müssen die Kliniken selbst aktiv werden, um ihre finanziellen Möglichkeiten zu stärken und ihre Defizite abzubauen. 

 

CURATIS hat in mehr als 500 Projekten die häufigsten Ursachen für Defizite im Krankenhausbetrieb analysiert:

 

Verschwendung in der Küche

In jeder zweiten Krankenhausküche agiert der Einkauf unabhängig von der Bettenbelegung. Benötigte Mengen für einen Beköstigungstag (BKT) werden falsch kalkuliert, Speisepläne schlecht geplant; Lebensmittel wandern in den Müll. 

 

Teure Wartungs- und Versorgungsverträge

In fünf von zehn Fällen arbeiten Kliniken in Deutschland nach CURATIS-Analyse mit überteuerten Wartungsverträgen für medizintechnische Geräte. Auch die Verträge mit Energieversorgen sind oft überteuert.

 

Fehlplanungen bei Um- und Neubauten

Zu wenig Betten auf der Station, zu lange Wege im Haus: Jede fünfte Klinik macht

Fehler bei der Planung von Neu- und Umbauten. Lange Wege kosten Zeit (und Personal), Stationen mit weniger als 30 Betten lassen sich kaum wirtschaftlich betreiben. 

Über CURATIS  

Die CURATIS GmbH, Eschborn, ist eine auf die Gesundheitswirtschaft spezialisierte, unabhängige Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft, die seit 1999 die Ökonomie und Effizienz von Arbeitsabläufen in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen analysiert und optimiert.

Das von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte

Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister,

Physiotherapeuten, sowie Kranken- und Altenpfleger. Das Leistungsspektrum der

CURATIS GmbH umfasst das Engineering von Prozessen sowie die

Projektumsetzung in den Geschäftsbereichen Health Care, Senior Living sowie im Public Sector. Es ist nicht nur auf die Optimierung von Arbeitsabläufen ausgerichtet, sondern integriert auch die Planung und den Bau von Krankenhausküchen, Laboren und OP ́s. 

Mehr als 500 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von CURATIS umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale und freigemeinnützige Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken. 

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Curatis: Teure Töchter Studie Servicegesellschaften

Eschborn, 8. März 2016 – Um Kosten zu sparen, lagern viele Krankenhäuser Reinigungs- und Gastrodienstleistungen in eigene Servicegesellschaften aus. Doch dieses interne Outsourcing rechnet sich nur bedingt. „Man kann davon ausgehen, dass die Hälfte der rund 450 krankenhauseigenen Service-GmbHs in Deutschland die angestrebten Einsparziele nicht erreicht“, sagt Norbert Werner Lenhard. Der Geschäftsführer der Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis hat eine Studie zur Marktfähigkeit von Servicegesellschaften herausgebracht.

2016-03-15 01:00

Teure Töchter Curatis-Studie: Servicegesellschaften für Krankenhäuser rechnen sich nur bedingt

Eschborn, 8. März 2016 – Um Kosten zu sparen, lagern viele Krankenhäuser Reinigungs- und Gastrodienstleistungen in eigene Servicegesellschaften aus. Doch dieses interne Outsourcing rechnet sich nur bedingt. „Man kann davon ausgehen, dass die Hälfte der rund 450 krankenhauseigenen Service-GmbHs in Deutschland die angestrebten Einsparziele nicht erreicht“, sagt Norbert Werner Lenhard. Der Geschäftsführer der Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis hat eine Studie zur Marktfähigkeit von Servicegesellschaften herausgebracht.

Die Idee klingt verlockend: Dienstleistungen, die nicht im Zentrum der
Patientenversorgung eines Krankenhauses stehen, werden komplett fremdvergeben oder an eigene Servicegesellschaften ausgelagert. „Soweit Häuser bei der Gründung von Servicegesellschaften ihre Funktion als Organmutter und
Mehrheitsgesellschafter behalten, müssen sie intern, im Organkreis, keine Mehrwertsteuer zahlen und können Mitarbeiter zu günstigeren Tarifen beschäften“, erläutert Lenhard die Vorteile einer eigenen Service GmbH.

Diese mit dem Geschäftsmodell verbundenen Tarifstrukturen und umsatzsteuerlichen Effekte haben in den vergangenen Jahren in größeren deutschen Kliniken zu dem Trend geführt, 100-Prozent-Gesellschaften zu gründen.
Nahezu 70 Prozent der von Curatis befragten Serviceunternehmen sind heute zu 100 Prozent in der Hand der Organmutter. Doch wie ist es um den Erfolg der dienstbaren Servicetöchter bestellt?

Dazu hat Curatis bundesweit 187 Krankenhäuser mit mehr als 250 Betten befragt, deren Servicegesellschaften ab 2001 gegründet worden waren. Das Ergebnis ist zweigeteilt: Während einige der Häuser angaben, mit Gründung der internen Service GmbH eine Qualitäts- und Prozesskostenoptimierung erzielt zu haben, bleiben andere hinter den selbst gesteckten Erwartungen zurück.

Das liegt nach Analyse der Eschborner Fachberater am sogenannten
Badewanneneffekt: „Nehmen Ausgaben bei Gründung einer Service GmbH zunächst ab und pendeln sich dann ein, steigen Kosten wieder an, wenn das
Tochterunternehmen nicht laufend überprüft wird“, erläutert Studienautor Lenhard.

So liegt nach dem Ergebnis der Studie das Kostenoptimierungspotenzial von Service
GmbHs, die vor dem Jahr 2010 gegründet wurden, bei durchschnittlich 15,3 Prozent. Lenhard: „Viele Servicegesellschaften werfen im Jahr hohe sechsstellige Summen aus dem Fenster, weil sie ineffizient arbeiten.“

Nicht selten versuchen die teuren Töchter, ihre Verluste mit Dienstleistungen für Dritte zu kompensieren, doch „die zusätzliche Auslastung von Servicegesellschaften, beispielsweise durch Schulessen, ist oft defizitär“, sagt Lenhard.

Aus Curatis-Sicht ist die Gründung einer Servicegesellschaft mit einer klassischen Make-or-Buy-Entscheidung verbunden: So bestehe neben der externen Vergabe oder der Gründung einer steueroptimierten Servicegesellschaft (überwiegend 100% GmbH) auch die Möglichkeit zur optimierten Eigenleistung. Lenhard: „In diesem Fall übernimmt das Klinikpersonal die anfallenden Aufgaben in Eigenregie.“

Weitere Informationen zur Curatis Studie „Marktfähigkeit von Servicegesellschaften“ unter werner.lenhard@curatis.de

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Interview zur Medizintechnikplanung im Klinikum Hanau

Eschborn, 28. April 2015 – Mit der richtigen Planung von Neubauten können Kliniken mehr Raum für ihr Versorgungspektrum schaffen. Das hat das Klinikum Hanau mit dem Neubau eines 5-geschossigen Bettenhauses bewiesen. Teil des Plans war es, in unmittelbarer Nähe zur Zentralen Notaufnahme (ZNA) eine fachübergreifende Diagnostik zu ermöglichen.

2015-04-28 09:31

Kurze Wege für die Maximal-Versorgung: Wie das Klinikum Hanau mit einem Neubau auch sein Leistungsspektrum erweitert hat

Eschborn, 28. April 2015 – Mit der richtigen Planung von Neubauten können Kliniken mehr Raum für ihr Versorgungspektrum schaffen. Das hat das Klinikum Hanau mit dem Neubau eines 5-geschossigen Bettenhauses bewiesen. Teil des Plans war es, in unmittelbarer Nähe zur Zentralen Notaufnahme (ZNA) eine fachübergreifende Diagnostik zu ermöglichen.
 
Wie ist es gelungen, bauseitige und medizintechnische Anforderungen in der Planung zu berücksichtigen? Wie wurde neue, moderne Medizintechnik in den Altbestand integriert? Und welchen Einfluss hat das Projekt auf die Entwicklung von Planungsleistungen für Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft? Ein Gespräch mit den verantwortlichen Planern Dipl.-Ing. und Architekt Armin Wentzler und Dipl.-Ing. Claudia Hanke von der CURATIS GmbH aus Eschborn.
     
Frau Hanke, Herr Wentzler, um welche Aufgabe ging es im Projekt Hanau?
 
Claudia Hanke: Das Klinikum Hanau, ein Maximalversorger mit 700 Betten, hat ein modernes, 5geschossiges Bettenhaus errichtet. Die Objektplanung oblag dem Architektenbüro WRL. Hierfür übernahm CURATIS die Konzeptentwicklung, Planung und Realisierung der Medizintechnik. Der Neubau beherbergt in den beiden unteren Geschossen eine zentrale Notfallambulanz mit
angeflanschter Liegendanfahrt. In unmittelbarer Nähe zur ZNA finden sich das Herzkatheterlabor, die Endoskopie und die Funktionsdiagnostik, was für die Patienten extrem kurze Wege bei fachübergreifenden Diagnosen bedeutet. Direkt oberhalb der ZNA befindet sich die IMC Station, sodass auch hier eine enge Verbindung dieser beiden Funktionsstellen den Tagesbetrieb erleichtert.  
 
Was hat das Projekt so besonders gemacht und welche Herausforderungen mussten gemeistert werden?
 
Hanke: Insbesondere die Tatsache, dass es sich um einen Neubau handelte, dessen Anbindung an den Bestand bei laufendem Patientenbetrieb vollzogen werden musste und die sich daraus ergebende schwierige Disposition der Montage machten das Projekt sehr komplex. Eine besondere
Herausforderung stellte die Integration eines hochmodernen CT in die zentrale Notfallaufnahme dar. Um neue medizinische Geräte anzubinden, mussten Medienversorgungsstränge benutzt werden, die sowohl den Altbau im laufenden Betrieb, als auch den Neubau versorgen.  
 
Wentzler: Das medizinische Versorgungsspektrum wurde aufgrund eines Chefarztwechsels erweitert.
Die daraus resultierende Herausforderung lag darin, das medizinische Equipment für ERCP (Gallenganguntersuchungen) in einen bereits geplanten endoskopischen Untersuchungsraum zu integrieren. Die zwischenzeitlich gebaute räumliche Situation wirkte sich limitierend aus, trotzdem hat CURATIS eine Struktur gefunden, das Planungskonzept anzupassen.

Worin liegt der Nutzen für den Kunden?
 
Hanke: Den Patienten stehen nun Untersuchungen zur Verfügung, die vorher nicht angeboten werden konnten; die medizintechnischen Anlagen dazu sind auf dem neusten Stand der Technik.
 
Wentzler: Durch die Zusammenarbeit von Nutzer, Architekt und Medizinplaner wurde ein optimales, innovatives Raumkonzept geschaffen.
 
Welche Themen werden bei zukünftigen Planungsprojekten an Relevanz gewinnen?
 
Wentzler: Der Planer, der in der Vergangenheit das Anforderungsprofil der Nutzer für den Bauherren funktional umgesetzt hat, wird zunehmend auch Berater für den Bauherren und stellt mit diesem sicher, dass Planungen auch unter betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll sind. Beispielsweise sollte ein Gerätepark möglichst schlank gehalten werden, damit Wartungs- und Wiederbeschaffungskosten so niedrig wie möglich sind.
 
Hanke: Außerdem werden Planungszeichnungen heute nicht mehr nur zweidimensional auf dem
Papier gefertigt, sondern durch 3-D Visualisierung aufgewertet, die Räumlichkeiten schon vor Fertigstellung begehbar machen. So können eventuelle Kollisions- oder Schnittstellenprobleme, die ansonsten erst bei Inbetriebnahme ersichtlich werden würden, bereits im Vorfeld aufgespürt und behoben werden.
 
Wird sich darüber hinaus der Markt für Planungsleistungen im Gesundheitswesen verändern?
 
Wentzler: Da die verfügbaren Gelder weniger werden, müssen sich die Planungsleistungen anpassen und an der Ausgabenmöglichkeit des Kunden orientieren. Es müssen budgetorientierte Wege gefunden werden, beispielsweise durch unterschiedliche Leistungsstufen. Wie gesagt, wird der Planer immer mehr zum Berater, der dem Kunden wirtschaftlich sinnvolle Wege aufzeigt. Die Planung als solches wird immer mehr zu einer Hybrid-Leistung aus Planungs-, Ingenieurs- und Beratungsleistungen.

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„Schwarze Löcher" aufspüren - Neues Analyse-Tool checkt 28 Kostenfallen im Klinikbetrieb

Eschborn – Die Zahl ist erschreckend: Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser in Deutschland schreibt rote Zahlen, vielen droht die Pleite. Eine der Hauptursachen sind die immens gestiegenen Sachkosten, belegen aktuelle Studien. Doch an welchen Stellen des Klinikbetriebs werden Ressourcen verschwendet? Ein neu entwickeltes Analyse-Tool hilft Krankenhäusern, versteckte Kostentreiber innerhalb weniger Tage zu identifizieren

2015-03-11 08:32

„Schwarze Löcher“ aufspüren: Neues Analyse-Tool checkt 28 Kostenfallen im Klinikbetrieb

Eschborn – Die Zahl ist erschreckend: Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser in Deutschland schreibt rote Zahlen, vielen droht die Pleite. Eine der Hauptursachen sind die immens gestiegenen Sachkosten, belegen aktuelle Studien. Doch an welchen Stellen des Klinikbetriebs werden Ressourcen verschwendet? Ein neu entwickeltes Analyse-Tool hilft Krankenhäusern, versteckte Kostentreiber innerhalb weniger Tage zu identifizieren.

„In deutschen Kliniken verschwinden jedes Jahr Millionen von Euro in schwarzen Löchern“, sagt Franz Kissel, Geschäftsführer der Curatis GmbH, Eschborn. Gravitationsfeld der Krankenhausmisere seien versteckte Sachkosten, die mit dem technischen Betrieb der Häuser zusammenhängen.

Überalterte Gebäudetechnik, teure Wartungsverträge, Energieverschwendung – die Kumulierung von Kostentreibern in den Sekundärprozessen von Kliniken mache es in aller Regel schwer, sofort wirksame Ansatzpunkte für mögliche Einsparungen zu finden.

Mit der Systemlösung „Optimo Green+“ hat Curatis ein Analysetool entwickelt, das Krankenhäusern hilft, versteckte Kostentreiber innerhalb weniger Tage zu identifizieren. Die Datenbank gestützte Lösung prüft die Kosten von 28 Leistungsfelder des technischen und infrastrukturellen Betriebs von Kliniken ab und setzt die Ergebnisse in Relation zu den Klinikbesten. Das Curatis-Benchmarking ermöglicht den Vergleich auf Basis von 150.000 gespeicherten Referenzdaten, die das Unternehmen in den vergangenen 15 Jahren gesammelt hat.

„Über ein Ampelsystem erkennen Kliniken sofort, welche Bereiche des technischen Klinikbetriebs im roten Bereich laufen“, erläutert Kissel. Die Lösung prüft sowohl ökonomische, als auch ökologische Faktoren im Facility Management ab und hilft Krankenhäusern auch dabei, ihre CO2-Bilanz zu optimieren.

Über CURATIS

Die Curatis GmbH, Eschborn, ist ein auf die Gesundheitswirtschaft spezialisiertes, unabhängiges Beratungsunternehmen, das seit 1999 die Ökonomie und Effizienz von Arbeitsabläufen in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen analysiert und optimiert. Das von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister sowie ehemalige Kranken- und Altenpfleger. Das Leistungsspektrum der

Curatis GmbH umfasst das Engineering von Prozessen sowie die Projektumsetzung in den Geschäftsbereichen Health Care, Senior Living sowie im Public Sector. Es ist nicht nur auf die Optimierung von Arbeitsabläufen ausgerichtet, sondern integriert auch die Planung und den Bau von Krankenhausküchen, Laboren und OP´s. Mehr als 350 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von Curatis umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken.

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Modern aber pleite - Investitionswut bringt Krankenhäuser in finanzielle Schieflage

Eschborn (ots) - Neue Operationssäle, neue Medizintechnik: Viele Krankenhäuser in Deutschland sind in den vergangenen Jahren aufwendig modernisiert worden und stehen dennoch kurz vor der Pleite. "Vielerorts wurden gigantische Investitionen ohne Rücksicht auf steigende Sachkosten getätigt. Jetzt stehen viele Kliniken vor dem Aus", beobachtet Franz Kissel, Geschäftsführer des Eschborner Beratungsunternehmens Curatis

2015-02-02 08:32

Modern, aber pleite / Curatis: "Investitionswut bringt Krankenhäuser in finanzielle Schieflage"

Eschborn (ots) - Neue Operationssäle, neue Medizintechnik: Viele Krankenhäuser in Deutschland sind in den vergangenen Jahren aufwendig modernisiert worden und stehen dennoch kurz vor der Pleite. "Vielerorts wurden gigantische Investitionen ohne Rücksicht auf steigende Sachkosten getätigt. Jetzt stehen viele Kliniken vor dem Aus", beobachtet Franz Kissel, Geschäftsführer des Eschborner Beratungsunternehmens Curatis.
Auslöser dafür sind laut Kissel Sanierungskonzepte, die allein auf moderne Ausstattung setzen, ohne die ständig steigenden Unterhaltungskosten für den Gesamtbetrieb der Krankenhausimmobilie unter die Lupe zu nehmen. "Oben im OP steht modernste Röntgentechnik und im Keller verbrennt die alte Heiztechnik Millionen."
Zu den Altlasten, die Kliniken zunehmend zu schaffen machen, zählt der Facility Management-
Experte die Wartung und Pflege medizintechnischer Altgeräte, die in den Katakomben großer Krankenhäuser häufig anzufinden seien. Kissel: "Da hängen teure Wartungsverträge dran, die noch über Jahre große Löcher ins Budget fressen."
Nach Curatis-Analysen sind mehr als die Hälfte aller Wartungsverträge in deutschen Kliniken überteuert. So könne ein MRT-Vollservicevertrag im Zeitraum von zehn Jahren zu Kosten von mehr als einer Million Euro führen.
Eine der Ursachen für die Finanzmisere liegt nach Einschätzung von Curatis in der
Krankenhausförderung, die viele Klinik-Geschäftsführer dazu verleitet habe, Millionen in die
Modernisierung ihrer Medizintechnik zu investieren, ohne jedoch die Gesamtprozesse des Klinikbetriebs zu optimieren. Kissel: "Die Investitionswut bringt viele Krankenhäuser jetzt in eine finanzielle Schieflage."

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Deutschlands Kliniken sparen an der falschen Stelle

Eschborn, 2. September 2014. Krankenhäuser, die über Stellenabbau oder Arbeitsverdichtung Kosten einsparen wollen, sparen an der falschen Stelle“, sagt Franz Kissel, Geschäftsführer der Curatis GmbH aus Eschborn. Das Unternehmen analysiert und optimiert seit 15 Jahren Arbeits- und Versorgungsprozesse in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Die Auswertung von mehr als 350 seit 1999 in einer Datenbank gespeicherten Curatis- Projekte zeigt, dass die Defizite in Deutschlands Kliniken in den meisten Fällen nicht bei den Personalkosten zu suchen sind.

2014-09-02 09:26

Deutschlands Kliniken sparen an der falschen Stelle

Eschborn, 2. September 2014. Krankenhäuser, die über Stellenabbau oder Arbeitsverdichtung Kosten einsparen wollen, sparen an der falschen Stelle“, sagt Franz Kissel, Geschäftsführer der Curatis GmbH aus Eschborn. Das Unternehmen analysiert und optimiert seit 15 Jahren Arbeits- und Versorgungsprozesse in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Die Auswertung von mehr als 350 seit 1999 in einer Datenbank gespeicherten Curatis- Projekte zeigt, dass die Defizite in Deutschlands Kliniken in den meisten Fällen nicht bei den Personalkosten zu suchen sind.

Vier Aspekte der Curatis-Analyse:

Viele Managemententscheidungen in deutschen Kliniken werden isoliert getroffen.

Eine disziplin- und abteilungsübergreifende Betrachtung der in einem Gesundheitsbetrieb ineinandergreifenden Versorgungsprozesse fehlt häufig. Kissel: „Drei von vier Krankenhäuser in Deutschland wissen nicht, wo sie stehen, da Schnittstellen und Monitoringtools und somit detaillierte Informationen fehlen. Wer sparen will, muss alle Ressourcen betrachten.“

Innerbetriebliche Leistungsverrechnung fehlt.

Kissel: „In vielen Häusern fehlt die Bewertung von Leistungen und deren Weiterbelastung an die betreffenden Kostenstellen. So ist weder eine verlässliche Kostenkontrolle möglich, noch lassen sich Produktivitätskennzahlen ermitteln.“

Teure Instandhaltung der Gebäude- und Medizintechnik.

Optimierungsbedürftige Technik verschlingt im Krankenhausbetrieb Millionen. Kissel: „Mit dem Neubau von Kliniken und der Neuplanung von Laboren und Medizintechnik könnten in öffentlichen Häusern enorme Einsparpotenziale realisiert werden.“ Aufgrund der fehlenden Finanzierung durch die Länder müssen Kliniken Kosten und Prozesse in ihren Häuser optimieren, um aus den so erzielten Einsparungen im zweiten Schritt in neue Technik reinvestieren zu können.

Veränderungsprozesse werden mangelhaft kommuniziert.

Die Neuorganisation von Arbeitsabläufen und die Vermeidung von Doppelarbeit wird vom Klinikpersonal häufig als Mehrbelastung empfunden, obwohl die Arbeitsverdichtung faktisch nicht steigt, sondern sich mittelfristig – beispielsweise durch den Einsatz unterstützender Softwarelösungen – sogar reduzieren lässt. Kissel: „Häufig fehlt Zeit für Schulungen und Dialoge, die Verständnis für die neuen Prozesse schaffen.“

Über CURATIS

Die Curatis GmbH, Eschborn, ist ein auf die Gesundheitswirtschaft spezialisiertes, unabhängiges Beratungsunternehmen, das seit 1999 die Ökonomie und Effizienz von Arbeitsabläufen in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen analysiert und optimiert. Das von Diplom-Techniker Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister sowie ehemalige Kranken- und Altenpfleger. Das Leistungsspektrum der Curatis GmbH umfasst das Engineering von Prozessen sowie die Projektumsetzung in den Geschäftsbereichen Health Care, Senior Living sowie im Public Sector. Es ist nicht nur auf die Optimierung von Arbeitsabläufen ausgerichtet, sondern integriert auch die Planung und den Bau von Krankenhausküchen, Laboren und OP ́s. Mehr als 350 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von Curatis umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken.

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Michael Cammann ist neuer CURATIS Geschäftsführer

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