Pressemeldungen 2020

Mehr Licht im Dunkel des Medizingeräteparks

Juni 2020, kma 

2020-07-15 10:46

Medizintechnik auf dem Prüfstand

„Mehr Licht im Dunkel des Medizingeräteparks“

Modernisierungsarbeiten in einem Krankenhaus sind eine gute Gelegenheit, bestehende Prozesse zu überprüfen. Die Geschäftsführung des Kreiskrankenhauses St. Anna in Höchstadt nahm sich mit externer Unterstützung die Medizintechnik vor und kam zu erstaunlichen Ergebnissen.

 

Für den Landkreis Erlangen-Höchstadt gehört das Kreiskrankenhaus St. Anna nicht erst seit der Corona-Pandemie zu den systemrelevanten Einrichtungen der Region. Mit 80 Betten ist es zwar eines der kleineren Krankenhäuser in Deutschland. Es ist dennoch mit Labor, zentralem Steri, Computertomografen, Endoskopie und vielem anderen technischen Gerät bestens ausgestattet. Albert Prickarz, der Kaufmännische Leiter des Hauses, wollte den Gerätepark erweitern, erneuern und modernisieren. Im Zuge von Modernisierungs- und Sanierungsarbeiten sollten auch die Medizintechnik und die Prozesse dieser Abteilung auf den Prüfstand. Aber wo anfangen und welche Akzente setzen?

 

Für die Beschaffung neuer Geräte ist im Hause der Einkauf zuständig, der dabei mit den Chefärzten zusammenarbeitet. Diese wissen, was sie für ihre Arbeit brauchen und sie kennen geeignete Gerätehersteller. Aber welches Gerät ist das beste, wartungsfreundlichste und günstigste? Soll man kaufen oder mieten, einen Wartungsvertrag abschließen oder selber Hand anlegen? Diese Fragen konnten weder der Einkauf noch die Chefärzte präzise beantworten. Die technische Abteilung wiederum war mit Routineaufgaben vollauf beschäftigt. Deshalb holte sich Prickarz Mitte 2019 Unterstützung bei dem Eschborner Engineering-, Beratungs- und Projektmanagementunternehmen CURATIS.

 

CURATIS-Manager Jörg Wagner stellte ein Projektteam zusammen und legte einen Zeitplan fest. „Wir haben natürlich die für Technik und Controlling zuständigen Mitarbeiter des Krankenhauses mit an Bord genommen und einen Projektkoordinator auf Seiten des Kunden bestimmt. Das ist eine wichtige Voraussetzung für den Erfolg“, betont Wagner. Gemeinsam wurde der Bestand an medizintechnischen Geräten anhand der Gerätenummern und des Gerätebestandsverzeichnisses überprüft. Welche sind vorhanden und wie oft werden sie genutzt? „Die meisten Geräte haben Zähler. Das gilt zum Beispiel für Ultraschall- oder Röntgenaufnahmen. Daran erkennt man die Häufigkeit der Nutzung und dies wiederum bestimmt die Wartungsintervalle“, betont Wagner.

 

Wichtige Hinweise für die Beurteilung der Geräte geben aber auch das Fluidmanagement für Infusionsspritzen und Pumpen. „Das sind Poolartikel, die in manchen Krankenhäusern in den Schränken gehortet werden“, erklärt Wagner. In Höchstadt sei das zwar nicht so gewesen, aber es stellte sich heraus, dass es überzählige und alte Geräte gab, die zwar noch gewartet, aber kaum noch genutzt wurden. Sie konnten ausgemustert werden. In anderen Fällen wurde umorganisiert. „Wir haben festgestellt, dass wir unsere Infusomaten, also Infusionspumpen zur Gabe von Flüssigkeiten, besser in einem Poolraum bündeln, als sie in den Stationen bereit zu stellen. So kann jede Station darauf zugreifen, wenn sie ein Gerät benötigt und die Geräte werden besser ausgelastet“, beschreibt Geschäftsleiter Prickarz ein Ergebnis der Analyse. Fällt irgendwo ein Gerät aus, dann wird es nicht gleich neu beschafft, sondern es wird geprüft, ob eine andere Station aushelfen kann.

 

Wartungen, Reparaturen und schnelle Ersatzbeschaffung können in der Medizintechnik ordentlich ins Geld gehen. Schlüssel für eine erfolgreiche Prozessoptimierung ist deshalb die systematische Strukturierung der Prozesse: Wer kauft ein, wer entscheidet über den Einkauf und welche Budgets stehen zur Verfügung. Wem werden die Geräte zugeordnet und nicht zu vergessen, wie häufig werden sie genutzt? Werden die Geräte regelmäßig eingesetzt und gewartet und wenn ja, von wem? Was macht die technische Abteilung des Krankenhauses selbst und wann kommt der Service? Gibt es Serviceverträge oder wird jeder Service-Einsatz in Rechnung gestellt? Ist bekannt, wann die Reparaturkosten überproportional steigen und eine Neuanschaffung sinnvoll wäre? Und hat jemand technische Innovationen im Blick?

 

Am besten nutzt man hierfür eine geeignete Geräte- und Wartungssoftware, die alle Geräte- und Prozessinformationen bündelt und Zugriff auf Benutzerhandbücher, Service, Lieferanten, Ersatzteile sowie Ersatz- oder Leihgeräte bietet. Im besten Falle werden auch Störungen, Verschleiß, typische Anwendungsfehler sowie Reparaturintervalle und Kosten dokumentiert. „Niemandem ist geholfen, wenn Störmeldungen wie aus heiterem Himmel kommen und die Mitarbeiter der Abteilung für Medizintechnik sich Hals über Kopf in die Sache hineinstürzen müssen“, betont CURATIS-Geschäftsleiter Wagner.

 

Nachdem alle Informationen zusammengetragen waren, entwickelte das Projektteam daraus in den folgenden Wochen eine Konzeption für die Zukunft sowie einen Technikplan, der auch die Personalentwicklung, Wirtschaftlichkeit und Vertragsoptimierung berücksichtigte. So wurden Vertragspauschalen mit Medizintechnik-Anbietern erfolgreich nachverhandelt und Preissteigerungsklauseln bei Reparaturen oder Wartungen „näher an den realen Markt gebracht“, so Geschäftsleiter Prickarz.

 

Doch das war nicht alles. Der Einkauf wurde geschult und neu organisiert. „Wir lieferten dem Einkauf fachliche Argumente, um den Gerätepark nach Qualität, Alter, Kosten und Menge zu clustern und zu bewerten. Das gibt dem Einkäufer Sicherheit bei der Reinvestition. Damit haben wir Licht ins Dunkel des Medizingeräteparks gebracht“, schmunzelt CURATIS-Berater Wagner. Auf der Grundlage geeigneter Leitfäden kann der Einkauf künftig leichter entscheiden, ob europaweit ausgeschrieben werden muss, wie viele Vergleichsangebote sinnvoll sind und welche Wartungsverträge sinnvoll sein könnten. „Je nach Hersteller sind die Unterschiede hier enorm“, so Wagner.

 

Im Februar 2020 konnte die Projektgruppe der Geschäftsleitung schließlich ein schlüssiges Konzept vorlegen, das dem Kreiskrankenhaus St. Anna Höchstadt nicht nur bei der bevorstehenden Anschaffung neuer Geräte Geld in fünfstelliger Höhe einsparte. Auch in den kommenden Jahren kann das Krankenhaus im Bereich Technik besser wirtschaften. Ergebnis des Projekts laut Prickarz: „Obwohl wir 25 Prozent mehr Medizintechnik anschaffen, mussten wir unser Budget nicht erhöhen. Das ist für ein so kleines Krankenhaus schon eine ganze Menge“, betont Prickarz. Das Wichtigste sei allerdings: „Die Qualität unserer Arbeit wird besser und unsere Patienten und Mitarbeiter profitieren davon.“

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Andreas Gödde feierte besonderes Jubiläum

Juni 2020, 15 Jahre einem Unternehmen treu zu bleiben verdient Anerkennung.

2020-06-30 13:42

15 Jahre bei CURATIS

Andreas Gödde feierte besonderes Jubiläum als Projektleiter

Auf über 15 Jahre Zugehörigkeit zur Eschborner Ingenieur- und Projektmanagement Gesellschaft CURATIS blickt in diesem Jahr Andreas Gödde zurück. Der Projektleiter ist dort seit 1. Juni 2005 der Fachmann für Managementaufträge in Krankenhäusern und beliebt für seine Engagement und seine Freundlichkeit.

Die Freude an seiner Arbeit hat Andreas Gödde auch nach mehr als 15 Jahren bei CURATIS nicht verloren. Er erinnert sich noch gut an seine Anfänge: „Nachdem ich im April 2005 angefangen hatte, zu hospitieren, übernahm ich am bereits im Juni meinen ersten Auftrag. Den hatte ich sogar selbst akquiriert. Bei unserem Kunden Vivendi Deutschland sollten wir den Berliner Bürokomplex Anthropolis in einigen Bereichen optimieren, was mir auch sehr gut gelang“, so Gödde.

Andreas Gödde ist Spezialist für technische Bereiche. Besondere Expertise hat er bei der Optimierung von Krankenhausapotheken und Medizintechnik. Zu seinen erfolgreichsten Projekten zählen das Bezirksklinikum Haar, die HSK Wiesbaden und die Kliniken der Region Hannover. Auch bei der Entwicklung und Implementierung des CURATIS-Produkts Instandhaltungskoordinator erwies sich Gödde als große Unterstützung für das Eschborner Unternehmen.

Im Rahmen einer Feierstunde bedankte sich Michael Cammann, Geschäftsführer von CURATIS, bei dem Jubilar für seinen Einsatz und seine Loyalität. „15 Jahre Treue und Fleiß sind etwas Besonderes“, sagte Cammann. „Andreas Gödde versteht es immer wieder, uns positiv zu überraschen“, hebt der Geschäftsführer hervor. „Dass er mit seiner Erfahrung immer wieder Verbesserungspotenziale aufdeckt, ist bemerkenswert!“. Beim Überreichen des Präsentes wünschte er seinem Mitarbeiter Erfolg, Energie und vor allem eine große Portion Gesundheit für die Zukunft.

CURATIS wurde vor 21 Jahren gegründet. „Einige unserer Mitarbeiter sind seit damals an Bord“, betont Monika Kissel, Center of Competence. „Ich bin sicher, dass dies auch an unserer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und den attraktiven Arbeitsbedingungen liegt“.

Bildtext: CURATIS-Geschäftsführer Michael Cammann überreicht Andreas Gödde ein Präsent und eine Urkunde zum 15. Jubiläum (Foto: CURATIS)

Kontakt bei CURATIS: ppa. Dipl.-Betriebswirtin Anamaria Bukovac, Kaufmännische Leitung, Prokuristin +49 (0) 1 72 6 59 77 67, anamaria.bukovac@curatis.de

Pressekontakt: Detlef Hans Franke, 069 95 43 16 – 0, 0171 41 42 811 detlef.franke@fup-kommunikation.de

Mit seinem ganzheitlichen Optimierungsansatz und einer erfolgsorientierten Projektumsetzung ist die Ingenieur- und Projektmanagement Gesellschaft CURATIS mit Sitz in Eschborn (Hessen) und zahlreichen Niederlassungen in Deutschland seit mehr als 20 Jahren ein gefragter Dienstleistungspartner in der Gesundheitswirtschaft. Bis heute hat das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen mehr als 500 Projekte erfolgreich abgeschlossen.

 

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CURATIS verlängert kostenlosen "Online Quick Check"

Mai 2020, Pressemitteilung

2020-05-15 09:12

CURATIS verlängert kostenlosen „Online Quick Check“ für Krankenhäuser und Sozialeinrichtungen. 

„Noch ist die Krise nicht vorbei, da wollen wir weiterhin helfen.“

Auch wenn sich in der Corona-Krise Entspannung abzeichnet, arbeiten noch viele Krankenhäuser und Einrichtungen des Gesundheitswesens im Krisenmodus. Vor allem die wirtschaftliche Lage der Häuser wurde durch Corona schwieriger. Deshalb verlängert das Eschborner Engineering- und Beratungsunternehmen CURATIS seinen kostenfreien „Online Quick Check“ bis zum 30. September 2020. Das Interesse an dem Service war im April groß.

„Noch ist die Krise nicht vorbei, da wollen wir mit unseren Spezialisten der Task Force weiterhin kostenfrei helfen“, erklärte CURATIS-Gründer und Geschäftsführer Franz Kissel. Mit dem „Online Quick Check“ ermitteln die CURATIS-Experten des Ende März gegründeten Unternehmensbereich Onlineconsulting by CURATIS innerhalb von 24 Stunden kurzfristig umsetzbare Einsparungen bei den Sach-kosten und zur Erzielung von zusätzlichen Erlösen.

„Wir finden nur deshalb so schnell Ansatzpunkte für Einsparungen und Zusatzerlöse, weil wir in den vergangenen Jahren viele Kliniken in dieser Hinsicht geprüft und optimiert haben,” so Kissel. CURATIS greift dafür auf ein selbst entwickeltes innovatives Analyseinstrument zurück, mit dem sich Schwachstellen in vielen Prozessen von Krankenhausbetrieben und Senioreneinrichtungen schnell und präzise lokalisieren lassen. Das patentierte und datenbankbasierte Analyseverfahren von CURATIS ist in Deutschland einzigartig. Es setzt Kennzahlen und Kosten in zwölf Leistungsclustern des Betriebs in Relation zu den Besten. Das Interesse an dem Service war im April bereits groß.

Ansatzpunkte für kurzfristige Einsparungen ergeben sich laut Kissel unter anderem in den Bereichen Medizintechnik, Gebäude- und Betriebstechnik, Chirurgisches Instrumentarium, Medizinischer Sachbedarf, Logistik, Servicegesellschaften, Gebäudereinigung, Speise- oder Wäscheversorgung etc.. Neben dem „Online Quick Check“ unterstützt die CURATIS Soforthilfe mit der Task Force „Cash now“ auch bei der Steigerung der Innenfinanzierungskraft und der Erhöhung der Liquidität.

Mit seinem ganzheitlichen Optimierungsansatz und einer erfolgsorientierten Projektumsetzung ist CURATIS mit Sitz in Eschborn (Hessen) und zahlreichen Niederlassungen in Deutschland seit mehr als 20 Jahren ein gefragter Impulsgeber in der Gesundheitswirtschaft. Bis heute hat das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen mehr als 500 Projekte erfolgreich umgesetzt. Die Taskforce ist erreichbar unter 0172 659 13 00 oder info@curatis.de.

Pressekontakt: Detlef Hans Franke, 069 95 43 16 – 0, 0171 41 42 811 detlef.franke@fup-kommunikation.de

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Peter Oertel blickt auf zwei spannende Jahrzehnte als Projektleiter zurück.

Mai 2020, Einem Unternehmen über 20 Jahre treu zu bleiben verdient Anerkennung.

2020-05-06 12:47

20 Jahre bei CURATIS Peter Oertel blickt auf zwei spannende Jahrzehnte als Projektleiter zurück.

Einem Unternehmen über 20 Jahre treu zu bleiben verdient in der heutigen, schnelllebigen Zeit besondere Anerkennung. Peter Oertel hat es geschafft. Er gehört seit mehr als zwei Jahrzehnten als Küchenspezialist zum Team des Eschborner Engineering- und Beratungsunternehmen CURATIS.

Spannend an der Arbeit bei CURATIS seien die vielfältigen Aufgaben. „In 20 Jahren als Projektleiter war kein Tag wie der andere. Wir haben ein tolles Spektrum an Tätigkeiten – da kommt einfach nie Langeweile auf“, sagt Oertel.

Peter Oertel ist der Küchenspezialist des Unternehmens und ein Vorreiter beim Thema Management in Gastroprojekten. In dieser Funktion leitet er seit vielen Jahren erfolgreich den CURATIS-Fachzirkel Gastro. Einen Ausgleich zum Berufsalltag findet Peter Oertel beim Fahrradfahren. „Auch beim Bergwandern kann ich nach einem stressigen Tag gut abschalten“, betont Oertel.

Im Rahmen einer kleinen Feierstunde bedankte sich Franz Kissel, Gründer und Geschäftsführer von CURATIS, bei dem Jubilar für sein Engagement und seine Loyalität. „20 Jahre Betriebszugehörigkeit sind etwas ganz Besonderes, worauf wir sehr stolz sind“, so Kissel. Mit einem wertschätzenden „Weiter so!“ und einem Geschenkkorb wünschte er Herrn Oertel auch im Namen seines Mitgeschäftsführers Michael Cammann Erfolg, Energie und vor allem eine große Portion Gesundheit für die Zukunft.

CURATIS wurde vor 21 Jahren gegründet. „Viele Mitarbeiter sind seit der Gründung mit an Bord oder haben schon ihr 15-jähriges Jubiläum gefeiert“, betont Anamaria Bukovac, Prokuristin des Unternehmens. Wie das möglich ist? „Ich denke, es liegt auch an unserer mitarbeiterorientierten Unternehmenskultur und den attraktiven Arbeitsbedingungen.“

Bildtext: CURATIS-Chef Franz Kissel überreicht Peter Oertel einen Geschenkkorb zum 20. Jubiläum (Foto: CURATIS)

Kontakt bei CURATIS: Dipl.-Betriebswirtin Anamaria Bukovac, Kaufmännische Leitung, Prokuristin +49 (0) 1 72 6 59 77 67, anamaria.bukovac@curatis.de

Pressekontakt: Detlef Hans Franke, +49 (0) 171 41 42 811 detlef.franke@fup-kommunikation.de

Mit seinem ganzheitlichen Optimierungsansatz und einer erfolgsorientierten Projektumsetzung ist CURATIS mit Sitz in Eschborn (Hessen) und zahlreichen Niederlassungen in Deutschland seit mehr als 20 Jahren ein gefragter Dienstleistungspartner in der Gesundheitswirtschaft. Bis heute hat das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen mehr als 500 Projekte erfolgreich umgesetzt.

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In der Corona-Krise wird digitale Beschaffung zum Erfolgsfaktor.

April 2020, Online-Consultingteam von CURATIS hilft Krankenhäusern jetzt mit schnellem Service.

2020-04-29 13:40

In der Corona-Krise wird digitale Beschaffung zum Erfolgsfaktor

Online-Consultingteam von CURATIS hilft Krankenhäusern jetzt mit schnellem Service

Masken, Kittel, Handschuhe – wegen Corona geraten Einkaufsabteilungen in Krankenhäusern rasch an ihre Grenzen. Das Eschborner Engineering- und Beratungsunternehmen CURATIS hat sich mit seinem neuen digitalen Unternehmensbereich „ONLINECONSULTING BY CURATIS“ darauf eingestellt, hier zu helfen. Eines der ersten Krankenhäuser, die von der digitalen Beschaffung profitierten, war das Klinikum Schloss Winnenden in Baden-Württemberg.

Dem Klinikum Schloss Winnenden fehlten Schutzkappen für Fieberthermometer. Der stellvertre-tende Geschäftsführer und Kaufmännische Direktor Bernd Czerny wandte sich daher an das Online-Consulting-Team von CURATIS. „Meine Mailanfrage ging um 10:27 Uhr raus und nach knapp sechs Stunden hatten wir 8.000 Schutzkappen im Haus“, so Bernd Czerny begeistert.

„Wer seine Bestellvorgänge bereits digitalisiert hat, ist jetzt im Vorteil. Denn wegen der riesigen Nachfrage müssen Entscheidungen oft in Sekunden getroffen werden, sonst schnappt einem jemand anderes die Sachen weg“, betont CURATIS-Geschäftsführer Franz Kissel. Wie die schnelle Beschaffung wichtiger Güter und Dienstleistungen funktioniert, erklärt Kissel so: „Wir haben langjährige, digital organisierte Verbindungen zu Lieferanten und gehen notfalls auch unbürokratische und innovative Wege. Dadurch sind wir und die von uns betreuten Kliniken häufig einfach schneller.“

Hinter dem neuen Unternehmensbereich ONLINECONSULTING BY CURATIS steht ein Team von über 20 Spezialistinnen und Spezialisten. Sie kennen die Bedürfnisse von Krankenhäusern und anderen Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialwesens seit vielen Jahren. Neben dem Einkauf wichtiger medizinischer Materialien beraten die Experten auch in weiteren Bereichen. Dazu gehören Personalbeschaffung, Verringerung der Kosten, Erhöhung der Liquidität sowie andere Managementaufgaben.

Bildtext: Aufgabe erfolgreich erledigt - Andreas Hilkenbach überreicht Bernd Czerny dringend benötigte Schutzkappen für Fieberthermometer (Foto: CURATIS).

Kontakt bei CURATIS: Andreas Hilkenbach, Dipl.-Ref. für Gesundheits- und Sozialmanagement, Betriebswirt, Geschäftsleiter, +49 (0) 174 3 42 85 89, andreas.hilkenbach@curatis.de und ppa. Dipl.-Betriebswirtin Anamaria Bukovac, Kaufmännische Leitung, Prokuristin, +49 (0) 1 72 6 59 77 67, anamaria.bukovac@curatis.de

Pressekontakt: Detlef Hans Franke, 069 95 43 16 – 0, 0171 41 42 811 detlef.franke@fup-kommunikation.de

Mit seinem ganzheitlichen Optimierungsansatz und einer erfolgsorientierten Projektumsetzung ist CURATIS mit Sitz in Eschborn (Hessen) und zahlreichen Niederlassungen in Deutschland seit mehr als 20 Jahren ein gefragter Dienstleistungspartner in der Gesundheitswirtschaft. Bis heute hat das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen mehr als 500 Projekte erfolgreich umgesetzt.

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CURATIS hilft Krankenhäusern in der Corona-Krise

April 2020, CURATIS

2020-04-03 12:00

Michael Cammann, CURATIS Geschäftsführer, im Interview

März 2020, curatis

2020-03-10 16:14

Damit die Kosten nicht ins Schleudern kommen

März 2020, Health&Care Management

2020-03-05 14:42

Krankenhaustechnik 4.0: Die Potenziale der Digitalisierung richtig nutzen


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