Pressemeldungen 2018

Moove-Challenge: Auftakt geglückt!

Es ist vollbracht: Die diesjährige Premiere des Schritte-Zähl-Wettbewerbs bei CURATIS konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das Ziel, innerhalb von vier Wochen gemeinsam ca. 1,7 Mio. Schritte zu gehen, wurde bereits in der dritten Woche erreicht.

2018-07-12 14:29

Moove-Challenge: Auftakt geglückt!

Eschborn, den 12. Juli 2018

Es ist vollbracht: Die diesjährige Premiere des Schritte-Zähl-Wettbewerbs bei CURATIS konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Das Ziel, innerhalb von vier Wochen gemeinsam ca. 1,7 Mio. Schritte zu gehen, wurde bereits in der dritten Woche erreicht. 

Insgesamt haben 18 Teilnehmer über 2,5 Mio. Schritte gesammelt. Als Preis erhielt jeder Mitarbeiter ein Mini-Kochbuch zur Inspiration für gesunde Snacks im Rahmen einer ausgewogenen Ernährung. 

5.134 Schritte pro Tag und Teilnehmer - empfohlen wird jedoch ein Tagesziel von 10.000 Schritten. Beim nächsten Mal geht also noch mehr!  

Im Rahmen der Challenge haben vier Teilnehmerinnen die Chance genutzt und mit der Teilnahme am B2Run in Frankfurt am 15. Mai 2018 fleißig Schritte gesammelt. Wie in den vergangenen Jahren auch, bot die abwechslungsreiche 6,2 km lange Strecke rund um die Commerzbankarena viel Spaß und sorgte mit dem Zieleinlauf in die Arena für einen gelungenen Abschluss.

 

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In Weiterbildung investieren: Mareike Plump ist Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR)

In einem mehrwöchigen Lehrgang zum Ziel: Mareike Plump absolviert die Prüfung zur Fachwirtin Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR) in Bonn mit Bravour.

2018-06-29 11:20

In Weiterbildung investieren: Mareike Plump ist Fachwirtin für Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR)

Bremen, 28. Mai 2018

In einem mehrwöchigen Lehrgang zum Ziel: Mareike Plump absolviert die Prüfung zur Fachwirtin Reinigungs- und Hygienemanagement (FIGR) in Bonn mit Bravour. Die Projektleiterin (Bild rechts), seit drei Jahren im Geschäftsführungsbereich Nord tätig, hatte sich vorgenommen ihr Wissen im Bereich Reinigung zu intensivieren – nun ist es geschafft.

In acht Tagen wurden die Lehrgangsteilnehmer auf die 100-minütige Prüfung vorbereitet. Acht Themenblöcke, darunter Reinigung und Hygiene in Gesundheitseinrichtungen, Qualitätssicherung, Ausschreibung, sowie Werkstoffkunde und Reinigungstechnik, gab es zu vermitteln. Viel Stoff, der neben dem Berufsalltag bewältigt werden musste. Doch es hat sich gelohnt. So resümiert die frisch gebackene Fachwirtin: „Der Lehrgang hat mir vor allem dabei geholfen, zukünftig Schäden auf unterschiedlichen Belägen identifizieren und anschließend die richtige Entscheidung hinsichtlich einzusetzender Technik und des Verfahrens treffen zu können.“  

Die neu gewonnenen Erkenntnisse sind bereits in das ein oder andere Projekt eingeflossen. Zum Beispiel in die Reorganisation der Unterhaltsreinigung eines Seniorenheimträgers mit insgesamt 603 Bewohnern. Frau Plump ist sich sicher, dass das angeeignete Wissen auch für weitere Projektarbeit genutzt werden kann.

Wir wünschen Frau Plump bei der Planung, Umsetzung und Erreichung ihrer Ziele alles Gute und sagen herzlichen Glückwunsch!  

 

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CURATIS Familienfest 2018: Willkommen bei den Bremer Stadtmusikanten

Kulturprogramm und steife Brise: Die CURATIS-Mitarbeiter treffen sich zum alljährlichen Familienfest in Bremen. Viele von ihnen haben eine stundenlange Reise im Auto oder Zug auf sich genommen, um an der zweitägigen Veranstaltung in der Hansestadt teilzunehmen.

2018-06-29 11:14

CURATIS Familienfest 2018: Willkommen bei den Bremer Stadtmusikanten

Bremen, 26. Juni 2018

Kulturprogramm und steife Brise: Die CURATIS-Mitarbeiter treffen sich zum alljährlichen Familienfest in Bremen. Viele von ihnen haben eine stundenlange Reise im Auto oder Zug auf sich genommen, um an der zweitägigen Veranstaltung in der Hansestadt teilzunehmen.

Bei Sonnenschein und angenehmen Temperaturen trafen sich die Mitarbeiter aus den unterschiedlichsten Bundesgebieten Deutschlands – darunter Hessen, Baden-Württemberg, Bayern, Nordrhein-Westfalen und Schleswig-Holstein – am vergangenen Samstag zum Familienfest. Nach einer kurzen Stärkung mit Kaffee und Kuchen machte sich die Gruppe auf zu einer Stadtführung in die Bremer Innenstadt mit Rathausbesichtigung und Schnoortour. Auf die kulturellen Highlights folgte eine Schifffahrt auf der Weser mit Speis und Trank vorbei an dem legendären Weserstadion und der Lürssen Werft.

2013 hat die CURATIS-Geschäftsführung das Fest ins Leben gerufen. „Es war dem Norden eine Ehre, im 10 Jahr nach Gründung der Geschäftsführung Nord, die Mitarbeiter in der schönen Stadt Bremen begrüßen zu dürfen. Wir haben zwei interessante Tage, an denen auch die Partner und Kinder unseres Teams teilgenommen haben, miteinander erlebt.“, so Geschäftsführer Dip.-Ing. Michael Cammann, der in diesem Jahr das Fest ausrichten durfte. 

 

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CURATIS-Philosophie: Jetzt in allen Standorten – vor Ort, hautnah.

Im Zuge des CURATIS-Website Relaunches wurde auch die Unternehmensphilosophie neu strukturiert und ziert nun die Bürowände in Eschborn, dem Hauptstandort des Unternehmens, in Bremen und in Fürth.

2018-06-28 09:01

CURATIS-Philosophie: Jetzt in allen Standorten – vor Ort, hautnah.

Bremen, 26. Juni 2018

Im Zuge des CURATIS-Website Relaunches wurde auch die Unternehmensphilosophie neu strukturiert und ziert nun die Bürowände in Eschborn, dem Hauptstandort des Unternehmens, in Bremen und in Fürth.

„Grundsätze und Werte, nach denen wir handeln“, so lautet die Überschrift zur CURATIS-Philosophie auf der neuen Homepage. Und diese sollen nun auch in den Räumlichkeiten des Unternehmens stärker präsent sein. Franz Kissel, Gründer und Geschäftsführer, ist es wichtig, dass die Philosophie gelebt wird. „Mit leeren Worthülsen kommen wir nicht voran. Wir müssen die Worte leben und wir als Geschäftsführung müssen mit gutem Beispiel vorangehen.“

Drei Bausteine bilden die Grundsätze ab:

  • Das Selbstverständnis - Für uns stehen die Ziele und Interessen unserer Mandaten an erster Stelle
  • Die Arbeitsweise - Wir sind dienstleister- und herstellerunabhängige Prozessoptimierer
  • Die Vision - wir wollen sowohl die Zukunftschancen unserer Mandanten als auch die Existenzgrundlage unseres Unternehmens ausbauen.

Aber nicht nur die Philosophie soll die Mitarbeiter zukünftig in ihrem Tun lenken, auch dem im letzten Jahr entstandenen Slogan „Austausch und Respekt füreinander bedeuten gemeinsame Stärke“ soll künftig Beachtung geschenkt werden. Der Clou daran, einzelne Buchstaben ergeben von oben nach unten das Wort CURATIS. 

 

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Digitale Revolution vernachlässigt Krankenhaustechnik

Damit Krankenhäuser die Optimierungspotenziale der Digitalisierung auch auf der technischen Seite für sich ausschöpfen können, hat CURATIS sein Dienstleistungsportfolio im Unternehmensbereich Engineering um den Punkt „Krankenhaustechnik 4.0“ erweitert.

2018-05-24 12:21

Digitale Revolution vernachlässigt Krankenhaustechnik

Eschborn, 23. Mai 2018 – Die digitale Revolution im Krankenhaus bewegt sich auf einem sehr schmalen Grat. Davon ist Franz Kissel überzeugt. „Im Vordergrund der Entwicklung zum Krankenhaus 4.0 steht die Vernetzung von patientenbezogenen Behandlungs- und Versorgungsprozessen. Was fehlt, ist die Betrachtung der gesamten Krankenhausinfrastruktur“, sagt der Geschäftsführer der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS. Trotz hoher Investitionen in digitale Prozesse komme in vielen Häusern ein wesentlicher Baustein für die Leistungsfähigkeit und Wirtschaftlichkeit von Kliniken zu kurz: die Krankenhaustechnik.

So fehlen laut Kissel innovative Lösungsansätze, mit denen der technische Betrieb von Krankenhäusern nachhaltig modernisiert und verbessert werden kann. „Während sich der Gefäßchirurg über einen Hybrid-OP freut, wird sein OP-Besteck noch mit einer Dampfanlage aus dem letzten Jahrtausend sterilisiert“, beschreibt Kissel die Diskrepanz der digitalen Revolution, die in CURATIS Projekten immer wieder zutage trete. Und das hänge auch mit der fehlenden Sichtbarkeit der Technik zusammen, die den Betrieb von Krankenhäusern im Verborgenen sicherstelle. Die Krankenhaustechnik fällt erst auf, wenn Sie ausfällt.“

Hindernis auf dem Weg zum ganzheitlich vernetzten Krankenhaus sei vielerorts der immer noch sehr geringe Reifegrad von technischen Lösungen im Klinikbetrieb. Alte Technik stehe der Automatisierung und Verschlankung von Betriebsabläufen im Wege und würde beispielsweise Krankenhausküchen und Wäschereien zu gigantischen Stromfressern machen. Kissel: „So wird die Bewirtschaftung der Häuser trotzt enormer Investitionen in die Patientenversorgung zur Kostenfalle.“ Moderne, IT-gestützte Lösungen zur Fernwartung (Remote) und für rechtzeitige Fehlermeldungen (Predictive Maintenance) von technischen Anlagen seien im Facility Management von Krankenhäusern immer noch viel zu selten anzutreffen. Vernetzung: Fehlanzeige.

Damit Krankenhäuser die Optimierungspotenziale der Digitalisierung auch auf der technischen Seite für sich ausschöpfen können, hat CURATIS sein Dienstleistungsportfolio im Unternehmensbereich Engineering um den Punkt „Krankenhaustechnik 4.0“ erweitert. „Wir wollen Häusern schnell und unkompliziert dabei helfen, ihre Technik und damit verbundene Prozesse auf den neuesten Stand zu bringen.“ Dabei setzt Kissel auf innovative Leistungsmodule wie die „Hybrid-Wartung“. Bei dieser Form der Wartung wird der Technische Leiter an der Schnittstelle Mensch-Maschine - beispielsweise bei der Fehleranalyse - durch das Internet der Dinge (IoT) unterstützt.

 

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Neues Wissen im Gepäck: Alexandra Heymann besteht Prüfung zur IHK-zertifizierten Projektleiterin

Ein Intensivkurs, der sich gelohnt hat: Alexandra Heymann besteht die Prüfung zur Projektleiterin an der IHK zu Dortmund mit einem tollen Ergebnis von 98,6 %. Die 27-Jährige (Bildmitte), die als Projektsupport im Geschäftsleitungsbereich Nord tätig ist, hat sich zwei Wochen intensiv damit beschäftigt, wie ein Projekt erfolgreich geplant und durchgeführt werden kann.

2018-05-02 11:06

Neues Wissen im Gepäck: Alexandra Heymann besteht die Prüfung zur IHK-zertifizierten Projektleiterin

Eschborn, 09. Mai 2018

Ein Intensivkurs, der sich gelohnt hat: Alexandra Heymann besteht die Prüfung zur Projektleiterin an der IHK zu Dortmund mit einem tollen Ergebnis von 98,6 %. Die 27-Jährige (Bildmitte), die als Projektsupport im Geschäftsleitungsbereich Nord tätig ist, hat sich zwei Wochen intensiv damit beschäftigt, wie ein Projekt erfolgreich geplant und durchgeführt werden kann.

Nun ist die staatlich geprüfte Betriebswirtin für Hotellerie und Gastronomie wieder zurück im Tagesgeschäft, in dem sie seit dem 01. März 2017 die erfahrenen Projektleiter vorwiegend in gastronomischen Projekten unterstützt. Die tägliche Arbeit bedeutet für die CURATIS-Mitarbeiter sich immer wieder auf neue Charaktere, besondere Anforderungen und komplexe Rahmenbedingungen einzustellen. Und genau das ist es, was Alexandra Heymann an ihrem Job so gefällt, und sagt: „Ich mag die Abwechslung und die neuen Herausforderungen, die jedes Projekt bietet.“

Auf die Frage wie und wo sie ihr Gelerntes in Zukunft anwenden könne und was sie unter erfolgreichem Projektmanagement verstehe, antwortet Heymann: „Ich werde versuchen meine neuen Kenntnisse bei jedem Projekt einzusetzen. Vor allem was die Strukturen und die Zeitplanung angeht. Ein Projekt ist für mich dann erfolgreich, wenn man mit dem zu Anfang aufgestellten Zeitplan sowie Budget zum gesetzten Endtermin fertig wird und obendrein noch Kundenzufriedenheit erreicht.“

Wir wünschen Frau Heymann bei der Planung, Umsetzung und Erreichung ihrer Ziele alles Gute und sagen herzlichen Glückwunsch! 

 

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„Vom Hinterhof an den Point of Care“

Curatis-Umfrage: Kliniken wollen die Krankenhausapotheke aufwerten

Deutschlands Kliniken wollen ihre Krankenhausapotheke besser für die Zukunft aufstellen. Das hat eine Marktumfrage der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis unter 500 Krankenhäusern ergeben. Zu den geplanten Organisationsveränderungen, die drei Viertel der befragten Häuser mit einer Größe von mehr als 650 Betten für ihre Apothekenleistungen anstreben, zählt unter anderem die Einführung eines Unit-Dose-Systems.

2018-03-01 12:02

„Vom Hinterhof an den Point of Care“

Curatis-Umfrage: Kliniken wollen die Krankenhausapotheke aufwerten

Eschborn, 1. März 2018 - Deutschlands Kliniken wollen ihre Krankenhausapotheke besser für die Zukunft aufstellen. Das hat eine Marktumfrage der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis unter 500 Krankenhäusern ergeben. Zu den geplanten Organisationsveränderungen, die drei Viertel der befragten Häuser mit einer Größe von mehr als 650 Betten für ihre Apothekenleistungen anstreben, zählt unter anderem die Einführung eines Unit-Dose-Systems.

Die patientenindividuelle Arzneimittelversorgung (Unit Dose) ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen Kliniken, die eine eigene Apotheke betreiben, ihre Leistungen aufwerten wollen. „Der Stellenwert der Krankenhausapotheke für die Reputation und das Image einer Klinik wächst“, beobachtet Curatis Geschäftsführer Norbert Werner Lenhard. So rücke die Arzneimittelsicherheit immer stärker in den Fokus des medizinischen Versorgungsauftrages. Dadurch werde die Rolle der Apotheke weiter aufgewertet: vom Beschaffer und Verteiler von Arzneimitteln hin zum Garanten für eine risikofreie medizinische Patientenversorgung.

Einsatz fallbezogener Software

„Die Krankenhausapotheke muss heute als zentraler Bestandteil eines integrierten Prozess- und Qualitätsmanagements verstanden werden“, so Lenhard über den Bedeutungszuwachs der Arzneimittelversorgung. Die Krankenhausapotheke rücke vom „Hinterhof“ an den Point of Care vor.

Wegbereiter dieser Entwicklung ist im Kern die Digitalisierung und Individualisierung der Medikamenten- und Arzneimittelversorgung. So tendieren drei Viertel der großen Krankenhäuser bei der Medikamentenerfassung künftig zum Einsatz einer patienten- und fallbezogenen Software. Selbst bei den Grund- und Regelversorgern wollen mehr als die Hälfte der befragten Häuser mehr Patientensicherheit durch den Einsatz moderner IT-Lösungen im Medikationsprozess gewinnen.

GMP ist nicht immer Praxis

Gleichzeitig dokumentiert das Ergebnis der Curatis-Umfrage auf verschiedenen Feldern Nachholbedarf. So besitzen längst nicht alle teilgenommenen Krankenhausapotheken ein GMP-Zertifikat. Sie folgen somit nicht den standardisierten Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktabläufe und -umgebung zur Herstellung von Arzneimitteln nach der „Good Manufacturing Practice“. Selbst bei den Maximalversorgern, die in allen Fällen eigene Zytostatika herstellen, ist das Zertifikat, das der Apotheke eine gute Herstellungspraxis für Arzneimittel bescheinigt, nicht durchgehend anzutreffen.

Wirtschaftliche Optimierungsansätze offenbart der Blick auf die Vergabepraxis: Nur ein geringer Teil der befragten Krankenhäuser schreiben ihre Apothekenleistungen öffentlich aus. „Hier könnten Krankenhäuser deutliche Einsparpotenziale realisieren und ihre Medikamenten- und Arzneimittelversorgung bei einem optimierten Personaleinsatz zugleich an ihre Bedarfe anpassen“, ist Lenhard überzeugt. Mehr Effizienz könnte beispielsweise durch Systeme zur elektronischen Verordnungsunterstützung erzielt werden. Digitale Bestellvorgänge auf Stationen werden hingegen bereits von allen befragten Krankenhäusern genutzt.

Die Preise verhandelt der Apotheker

Bis zu zehn Millionen Euro haben Maximalversorger im Jahr 2016 für Arzneimittel ausgegeben; bei Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung waren es rund fünf Millionen Euro, bei Häusern der Grund- und Regelversorgung deutlich weniger als eine Million Euro. In der Mehrzahl der Fälle verhandelt der Apotheker und/oder der Einkauf die Preise mit den Lieferanten. Nur ein geringer Teil der befragten Krankenhäuser lässt die Preise von externen Partnern, beispielsweise von Einkaufsgesellschaften, verhandeln

„Die Zukunft gehört einer Medikamentenversorgung, die steigende Qualitäts- und Serviceansprüche mit hohem Kostenbewusstsein verbindet “, sagt Lenhard. Der Krankenhausapotheker von morgen sei nicht mehr ausschließlich Pharmazeut, sondern vielmehr ein ganzheitlich denkender Prozessmanager.

 

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Helfen, wo es nötig ist: CURATIS spendet für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen.

„Wir machen Kinder stark fürs Leben!“ – mit diesem Motto hatte die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS ihre Kunden und Mitarbeiter zum Jahreswechsel darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu Weihnachten von Sachgeschenken absieht und stattdessen die Arbeit der Arche des Christlichen Kinder- und Jugendwerkes e.V. unterstützt.

2018-02-16 11:35

Helfen, wo es nötig ist: CURATIS spendet für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen.

„Wir machen Kinder stark fürs Leben!“ – mit diesem Motto hatte die Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS ihre Kunden und Mitarbeiter zum Jahreswechsel darauf aufmerksam gemacht, dass sie zu Weihnachten von Sachgeschenken absieht und stattdessen die Arbeit der Arche des Christlichen Kinder- und Jugendwerkes e.V. unterstützt.

Nun war es endlich soweit: CURATIS Geschäftsführer Franz Kissel (rechts im Bild) freut sich einen Scheck in Höhe von 2.000 Euro an Daniel Schröder übergeben zu können.

„Mit dieser finanziellen Unterstützung können wir dafür sorgen, dass unsere Kinder der Nordwest-Arche eine Woche lang ein warmes Mittagessen bekommen“, so die Regionalleitung der Arche Frankfurt.

Das Kinderprojekt „Die Arche“ sorgt nicht nur in der Adventszeit für leuchtende Kinderaugen, rund ums Jahr stehen den Kindern samt Familienangehörigen die zahlreichen Angebote offen. Hierzu gehören beispielsweise Tanzprojekte, Theaterkurse sowie zahlreiche Sportangebote, um die Freizeit der Kinder zu gestalten. Ebenso wichtig für die Mitarbeiter und Ehrenamtlichen ist es, die Familien bei der täglichen Versorgung zu unterstützen.

Egal ob Frühstück, Mittag- oder Abendessen, die Kinder der Arche werden mit gesunden, vollwertigen und ausgewogenen Mahlzeiten versorgt – so auch dieses Mal.

Über das Kinderprojekt „Die Arche“ Christliches Kinder- und Jugendwerk e.V.

Die Arche engagiert sich besonders für Kinder aus sozial benachteiligten Verhältnissen. Begonnen hat unsere Arbeit 1995 in Berlin auf Initiative von Pastor Bernd Siggelkow. Mittlerweile ist sie an mehr als 20 Standorten in Deutschland aktiv und erreicht bis zu 4.000 Kinder und Jugendliche mit ihren Angeboten. Auch in der Schweiz und Polen gibt es die Initiative inzwischen.

 

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Doris Port feiert 10-jähriges Dienstjubiläum

Es war ein kalter, sonniger Tag als Doris Port (Bildmitte) zum ersten Mal die Türen des Eschborner Büros der CURATIS GmbH öffnete. Sie sei ganz schön aufgeregt gewesen, erinnert sich die gebürtige Kolumbianerin noch heute.

2018-02-07 11:31

Doris Port feiert 10-jähriges Dienstjubiläum

Es war ein kalter, sonniger Tag als Doris Port (Bildmitte) zum ersten Mal die Türen des Eschborner Büros der CURATIS GmbH öffnete. Sie sei ganz schön aufgeregt gewesen, erinnert sich die gebürtige Kolumbianerin noch heute.

Die Aufregung von damals hat sich nun – 10 Jahre später – vollständig gelegt. Die Mutter von vier erwachsenen Kindern brachte bereits bei Ihrem Antritt 2008 so einiges an Erfahrung mit.

So wunderte es niemanden, dass sich die Räumlichkeiten am Rathausplatz auch ohne Leistungsverzeichnis stets in einwandfreiem Reinigungszustand befanden.

Keine Spinnenweben an der Decke, kein Staub auf den Fensterbänken, keine Griffspuren an den Türen – Respekt. Von einem solchen Ergebnis können manche Gesundheitseinrichtungen nur träumen. Vielleicht hat sich Frau Port das ein oder andere von ihren Kollegen aus dem Projektmanagement abgeschaut, schließlich gehört die Reorganisation in der Gebäudereinigung zu den Kernkompetenzen von CURATIS.

Für Ihr Engagement und Ihre gründliche Arbeitsweise in den letzten zehn Jahren möchten wir uns bei Doris Port ganz herzlich bedanken!

 

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Holger Salomon zum Geschäftsleiter ernannt

Holger Salomon (51, im Bild links) hat zum Jahresanfang die Geschäftsleitung des Bereichs Nord bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS übernommen.

2018-01-30 11:22

Holger Salomon zum Geschäftsleiter ernannt

Holger Salomon (51, im Bild links) hat zum Jahresanfang die Geschäftsleitung des Bereichs Nord bei der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft CURATIS übernommen.

Der staatlich geprüfte Betriebswirt und zertifizierte Projektmanager ist Spezialist für die Optimierung von nichtmedizinischen Prozessen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen; von der Verpflegung über die Haus-wirtschaft bis hin zur Logistik. Salomon ist nach verschiedenen Karriere-Stationen in Führungspositionen in den Bereichen Operative, Sales und Marketing, unter anderem als Geschäftsführer eines Dienstleistungs-unternehmens für Catering, Reinigung und Sicherheit, im März 2016 als Projektleiter bei CURATIS eingestiegen.

Neben der erfolgreichen Führung einiger Großprojekte in Nordrhein-Westfalen konzentriert sich der gebürtige Schleswig-Holsteiner nun auf den Ausbau der CURATIS-Aktivitäten in Norddeutschland.

CURATIS-Geschäftsführer Michael Cammann (im Bild rechts) freut sich über die positive Entwicklung und sichert seine volle Unterstützung für den Aufbau der neuen Geschäftsleitung NORD zu. „Unser Ziel ist es Führungspositionen bei CURATIS intern zu besetzen. Mit Herrn Salomon haben wir einen versierten Generalisten für unsere Leistungsfelder gefunden und ihn innerhalb den letzten Jahren auf die neue Aufgabe intensiv vorbereitet.“

Mit Ernennung des Facility Management-Spezialisten Salomon zum Geschäftsleiter stärkt CURATIS die Beratungsexpertise im Bereich der Organisation und Planung von Prozessen in Kliniken und Pflegeeinrichtungen. Das 1999 von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister, Physiotherapeuten, sowie Kranken- und Altenpfleger. Mehr als 600 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von CURATIS umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale und freigemeinnützige Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken und Pflegeeinrichtungen

 

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Eine Ära geht zu Ende - Marion Schork geht in den Ruhestand

Nach über 13 Jahren geht Marion Schork, Assistentin der Geschäftsführung und somit rechte Hand von Firmengründer Franz Kissel, in den wohlverdienten Ruhestand.

2018-01-25 11:17

Eine Ära geht zu Ende - Marion Schork geht in den Ruhestand

Nach über 13 Jahren geht Marion Schork, Assistentin der Geschäftsführung und somit rechte Hand von Firmengründer Franz Kissel, in den wohlverdienten Ruhestand.

Marion Schork war die „Gute Seele“ von CURATIS und des Center of Competence in Eschborn.

Stets als Erste im Büro sorgte sie sich um das Wohl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von CURATIS im gesamten Bundesgebiet.

Frau Schork war maßgeblich an der Erarbeitung wertvoller Controllinginstrumente beteiligt und unterstützte die Geschäftsführung, diese über die Jahre kontinuierlich weiterzuentwickeln.

Sie organisierte in ihrer einzigartigen Art 50 Geschäftsführermeetings, 43 Fachtagungen, 18 Strategieforen, 11 Verkaufsmeetings sowie zahlreiche weitere Events. Auch für unsere Kunden hatte sie stets ein offenes Ohr und begegnete diesen jederzeit freundlich und hilfsbereit. Ohne Sie wäre in der Organisation von Kundenterminen, Angeboten und Geburtstagskarten sicher so einiges schief gelaufen.

Vor allem Franz Kissel muss sich erst an die neue Situation gewöhnen. Er gibt bei der feierlichen Verabschiedung vor einer Woche offen zu, er wisse noch nicht, wie er seine Aufgaben zukünftig ohne „seine Chefin“ erledigen soll. Sie selbst hat schon eine neue Berufung gefunden: Ab dem 1. Februar 2018 wird sie als Facility Managerin das Eigenheim in Schuss halten.

Liebe Frau Schork, wir möchten uns bei ihnen für das außerordentliche Engagement und die persönliche Arbeitsbereitschaft bedanken! Wir wünschen ihnen einen gesunden und aktiven Ruhestand.

Und hoffen, dass sie das CURATIS-Team immer in guter Erinnerung behalten!

Alles Gute!

 

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Angelika Wehage: Von der Praktikantin zur Projektleiterin

Nächster Karrieresprung für Angelika Wehage.

2018-01-23 01:00

Angelika Wehage: Von der Praktikantin zur Projektleiterin

Nächster Karrieresprung für Angelika Wehage.

Vor genau zwei Jahren kam die studierte Gesundheitsökonomin (B.A.) als Praktikantin zu CURATIS, übernahm bereits nach kurzer Zeit den Projektsupport und ist seit Jahresanfang Projektleiterin in unserem Unternehmen. Damit warten viele spannende und herausfordernde Aufgaben auf die zertifizierte Projektleiterin (IHK Frankfurt).

Bei den Teilprojekten GAP-MG, MZA-TV und den Projekten JEK und SPW konnte sie schon Verantwortung übernehmen. „So ganz nebenbei“ setzt sie übrigens noch ein berufsbegleitendes Masterstudium an der Carl Remigius Medical School in Frankfurt drauf.

Wir freuen uns schon auf Ihre nächsten Karriereschritte bei CURATIS, liebe Frau Wehage. Doch zunächst einmal wünschen wir einen guten Start als Projektleiterin!

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„Vom Hinterhof an den Point of Care“

„Vom Hinterhof an den Point of Care“

Curatis-Umfrage: Kliniken wollen die Krankenhausapotheke aufwerten

Eschborn, 1. März 2018 - Deutschlands Kliniken wollen ihre Krankenhausapotheke besser für die Zukunft aufstellen. Das hat eine Marktumfrage der Eschborner Ingenieurs- und Projektmanagementgesellschaft Curatis unter 500 Krankenhäusern ergeben. Zu den geplanten Organisationsveränderungen, die drei Viertel der befragten Häuser mit einer Größe von mehr als 650 Betten für ihre Apothekenleistungen anstreben, zählt unter anderem die Einführung eines Unit-Dose-Systems.

Die patientenindividuelle Arzneimittelversorgung (Unit Dose) ist eine von vielen Maßnahmen, mit denen Kliniken, die eine eigene Apotheke betreiben, ihre Leistungen aufwerten wollen. „Der Stellenwert der Krankenhausapotheke für die Reputation und das Image einer Klinik wächst“, beobachtet Curatis Geschäftsführer Norbert Werner Lenhard. So rücke die Arzneimittelsicherheit immer stärker in den Fokus des medizinischen Versorgungsauftrages. Dadurch werde die Rolle der Apotheke weiter aufgewertet: vom Beschaffer und Verteiler von Arzneimitteln hin zum Garanten für eine risikofreie medizinische Patientenversorgung.

Einsatz fallbezogener Software

„Die Krankenhausapotheke muss heute als zentraler Bestandteil eines integrierten Prozess- und Qualitätsmanagements verstanden werden“, so Lenhard über den Bedeutungszuwachs der Arzneimittelversorgung. Die Krankenhausapotheke rücke vom „Hinterhof“ an den Point of Care vor.

Wegbereiter dieser Entwicklung ist im Kern die Digitalisierung und Individualisierung der Medikamenten- und Arzneimittelversorgung. So tendieren drei Viertel der großen Krankenhäuser bei der Medikamentenerfassung künftig zum Einsatz einer patienten- und fallbezogenen Software. Selbst bei den Grund- und Regelversorgern wollen mehr als die Hälfte der befragten Häuser mehr Patientensicherheit durch den Einsatz moderner IT-Lösungen im Medikationsprozess gewinnen.

GMP ist nicht immer Praxis

Gleichzeitig dokumentiert das Ergebnis der Curatis-Umfrage auf verschiedenen Feldern Nachholbedarf. So besitzen längst nicht alle teilgenommenen Krankenhausapotheken ein GMP-Zertifikat. Sie folgen somit nicht den standardisierten Richtlinien zur Qualitätssicherung der Produktabläufe und -umgebung zur Herstellung von Arzneimitteln nach der „Good Manufacturing Practice“. Selbst bei den Maximalversorgern, die in allen Fällen eigene Zytostatika herstellen, ist das Zertifikat, das der Apotheke eine gute Herstellungspraxis für Arzneimittel bescheinigt, nicht durchgehend anzutreffen.

Wirtschaftliche Optimierungsansätze offenbart der Blick auf die Vergabepraxis: Nur ein geringer Teil der befragten Krankenhäuser schreiben ihre Apothekenleistungen öffentlich aus. „Hier könnten Krankenhäuser deutliche Einsparpotenziale realisieren und ihre Medikamenten- und Arzneimittelversorgung bei einem optimierten Personaleinsatz zugleich an ihre Bedarfe anpassen“, ist Lenhard überzeugt. Mehr Effizienz könnte beispielsweise durch Systeme zur elektronischen Verordnungsunterstützung erzielt werden. Digitale Bestellvorgänge auf Stationen werden hingegen bereits von allen befragten Krankenhäusern genutzt.

Die Preise verhandelt der Apotheker

Bis zu zehn Millionen Euro haben Maximalversorger im Jahr 2016 für Arzneimittel ausgegeben; bei Krankenhäusern der Schwerpunktversorgung waren es rund fünf Millionen Euro, bei Häusern der Grund- und Regelversorgung deutlich weniger als eine Million Euro. In der Mehrzahl der Fälle verhandelt der Apotheker und/oder der Einkauf die Preise mit den Lieferanten. Nur ein geringer Teil der befragten Krankenhäuser lässt die Preise von externen Partnern, beispielsweise von Einkaufsgesellschaften, verhandeln

„Die Zukunft gehört einer Medikamentenversorgung, die steigende Qualitäts- und Serviceansprüche mit hohem Kostenbewusstsein verbindet “, sagt Lenhard. Der Krankenhausapotheker von morgen sei nicht mehr ausschließlich Pharmazeut, sondern vielmehr ein ganzheitlich denkender Prozessmanager.

 

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