Pressemeldungen 2015

Folgekosten bei moderner Medizintechnik

Eschborn, 16. November 2015 – „Wissenschaft trifft Medizintechnik“: Unter diesem Motto steht das Kongressprogramm der Fachmesse MEDICA vom 16. bis 19. November in Düsseldorf. Ob neueste Bildgebungsverfahren, operative Unterstützung oder Laboreinrichtungen – die Anschaffung moderner Medizintechnik gewinnt für Krankenhäuser zunehmend an Bedeutung. Doch wie Analysen der Ingenieur- und Projektmanagementgesellschaft Curatis zeigen, werden oft die Folgekosten nicht bedacht, die solche Geräte über ihren gesamten Lebenszyklus verursachen. Mehr Sicherheit für die Budgetplanung von Kliniken verspricht die Investitionsplanung nach dem Lifecycle Costs-Ansatz.

2015-11-16 08:26

Curatis: Folgekosten bei moderner Medizintechnik dreimal höher als der Anschaffungspreis

Eschborn, 16. November 2015 – „Wissenschaft trifft Medizintechnik“: Unter diesem Motto steht das Kongressprogramm der Fachmesse MEDICA vom 16. bis 19. November in Düsseldorf. Ob neueste Bildgebungsverfahren, operative Unterstützung oder Laboreinrichtungen – die Anschaffung moderner Medizintechnik gewinnt für Krankenhäuser zunehmend an Bedeutung. Doch wie Analysen der Ingenieur- und Projektmanagementgesellschaft Curatis zeigen, werden oft die Folgekosten nicht bedacht, die solche Geräte über ihren gesamten Lebenszyklus verursachen. Mehr Sicherheit für die Budgetplanung von Kliniken verspricht die Investitionsplanung nach dem Lifecycle Costs-Ansatz.

„Der Blick auf den Anschaffungspreis von Medizintechnikgeräten ist ein trügerisches

Entscheidungskriterium. Selbst wer einen Vollwartungsvertrag in seine

Berechnungen einbezieht, kalkuliert mit einer großen Unbekannten: den

Gesamtkosten, die solche Geräte im Laufe ihres Produktlebens verursachen“, so Kai Hafermann, Geschäftsleiter der Curatis GmbH.

Der Betriebswissenschaftler (MBA) und Fachbuchautor hat eine Kostenanalyse für den Gesundheitssektor entwickelt, im Speziellen für Medizintechnikgeräte in deutschen Krankenhäusern: Der so genante Lifecycle Costs-Ansatz bietet die Chance zur Kostenoptimierung.

Zu den Lifecycle Costs zählen etwa Ersatzteile, Energiekosten, Software-Upgrades, Auslastungsgrad, Ausfallzeiten, Administration, Logistik und Entsorgung. Während die Anschaffungskosten in der Gesamtbetrachtung des Produktlebenszyklus eines Medizintechnikgerätes oft lediglich mit zehn bis 50 Prozent zu Buche schlagen, liegen die Folgekosten im Durchschnitt dreimal höher als der Anschaffungspreis. Beläuft sich der Kaufpreis eines Gerätes auf 1,5 Millionen Euro schlagen die

Lebenszykluskosten darüber hinaus folglich mit 4,5 Millionen Euro zu Buche.

In vielen Fällen werden diese Kosten in Krankenhäusern aber weder ermittelt, noch direkt wahrgenommen. Betriebskosten-Analysen, die Curatis deutschlandweit in mehr als 350 Klinikprojekten durchgeführt hat, zeigen, dass die durch Medizintechnik verursachten Folgekosten sogar zu den größten Kostentreibern im Klinikbetrieb gehören.

Einer der Gründe liegt in mangelnder Kostentransparenz. Der zweite Grund ist, dass die Innovationszyklen für Medizinprodukte inzwischen unter drei Jahren liegen und viele Geräte alters-, funktions- oder gesetzmäßig bedingt ausgetauscht werden müssen. Der Investitionszwang in den Kliniken ist daher hoch. „Reine Investitionswut führt dann oft zu vorschnellen Entscheidungen“, weiß Hafermann.

Grundsätzlich ist festzustellen: Je kostenintensiver das Gerät, umso höher die damit verbundenen Lebenszykluskosten. Geräte der Strahlentherapie, der Röntgendiagnostik und sonstiger Bildgebung (CT, MRT), wie sie etwa auf der MEDICA jetzt neu vorgestellt werden, zählen zu einer medizintechnischen Ausstattung, die enorme Folgekosten produziert.

Zur Bewertung der Folgekosten in der Medizintechnik hat Curatis Geschäftsleiter Kai Hafermann das Fachbuch „Produkt-Lifecycle Costs von Medizintechnikgeräten.

Entwicklung eines Konzeptes“ geschrieben. Es ist im AV Akademikerverlag, Saarbrücken, erschienen und kann bei Curatis angefordert werden unter info@curatis.de. Es kostet 49,90 Euro.

 

Über CURATIS

Die Curatis GmbH, Eschborn, ist eine auf die Gesundheitswirtschaft spezialisierte, unabhängige Ingenieur- und Projektmanagementgesellschaft, die seit 1999 die Ökonomie und Effizienz von Arbeitsabläufen in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen analysiert und optimiert. Das von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister sowie ehemalige Kranken- und Altenpfleger. Das Leistungsspektrum der Curatis GmbH umfasst das Engineering von Prozessen sowie die Projektumsetzung in den Geschäftsbereichen Health Care, Senior Living sowie im Public Sector. Es ist nicht nur auf die Optimierung von

Arbeitsabläufen ausgerichtet, sondern integriert auch die Planung und den Bau von Krankenhausküchen, Laboren und OP´s. Mehr als 350 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von Curatis umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken.

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Interview zur Medizintechnikplanung im Klinikum Hanau

Eschborn, 28. April 2015 – Mit der richtigen Planung von Neubauten können Kliniken mehr Raum für ihr Versorgungspektrum schaffen. Das hat das Klinikum Hanau mit dem Neubau eines 5-geschossigen Bettenhauses bewiesen. Teil des Plans war es, in unmittelbarer Nähe zur Zentralen Notaufnahme (ZNA) eine fachübergreifende Diagnostik zu ermöglichen.

2015-04-28 09:31

Kurze Wege für die Maximal-Versorgung: Wie das Klinikum Hanau mit einem Neubau auch sein Leistungsspektrum erweitert hat

Eschborn, 28. April 2015 – Mit der richtigen Planung von Neubauten können Kliniken mehr Raum für ihr Versorgungspektrum schaffen. Das hat das Klinikum Hanau mit dem Neubau eines 5-geschossigen Bettenhauses bewiesen. Teil des Plans war es, in unmittelbarer Nähe zur Zentralen Notaufnahme (ZNA) eine fachübergreifende Diagnostik zu ermöglichen.
 
Wie ist es gelungen, bauseitige und medizintechnische Anforderungen in der Planung zu berücksichtigen? Wie wurde neue, moderne Medizintechnik in den Altbestand integriert? Und welchen Einfluss hat das Projekt auf die Entwicklung von Planungsleistungen für Einrichtungen der Gesundheitswirtschaft? Ein Gespräch mit den verantwortlichen Planern Dipl.-Ing. und Architekt Armin Wentzler und Dipl.-Ing. Claudia Hanke von der CURATIS GmbH aus Eschborn.
     
Frau Hanke, Herr Wentzler, um welche Aufgabe ging es im Projekt Hanau?
 
Claudia Hanke: Das Klinikum Hanau, ein Maximalversorger mit 700 Betten, hat ein modernes, 5geschossiges Bettenhaus errichtet. Die Objektplanung oblag dem Architektenbüro WRL. Hierfür übernahm CURATIS die Konzeptentwicklung, Planung und Realisierung der Medizintechnik. Der Neubau beherbergt in den beiden unteren Geschossen eine zentrale Notfallambulanz mit
angeflanschter Liegendanfahrt. In unmittelbarer Nähe zur ZNA finden sich das Herzkatheterlabor, die Endoskopie und die Funktionsdiagnostik, was für die Patienten extrem kurze Wege bei fachübergreifenden Diagnosen bedeutet. Direkt oberhalb der ZNA befindet sich die IMC Station, sodass auch hier eine enge Verbindung dieser beiden Funktionsstellen den Tagesbetrieb erleichtert.  
 
Was hat das Projekt so besonders gemacht und welche Herausforderungen mussten gemeistert werden?
 
Hanke: Insbesondere die Tatsache, dass es sich um einen Neubau handelte, dessen Anbindung an den Bestand bei laufendem Patientenbetrieb vollzogen werden musste und die sich daraus ergebende schwierige Disposition der Montage machten das Projekt sehr komplex. Eine besondere
Herausforderung stellte die Integration eines hochmodernen CT in die zentrale Notfallaufnahme dar. Um neue medizinische Geräte anzubinden, mussten Medienversorgungsstränge benutzt werden, die sowohl den Altbau im laufenden Betrieb, als auch den Neubau versorgen.  
 
Wentzler: Das medizinische Versorgungsspektrum wurde aufgrund eines Chefarztwechsels erweitert.
Die daraus resultierende Herausforderung lag darin, das medizinische Equipment für ERCP (Gallenganguntersuchungen) in einen bereits geplanten endoskopischen Untersuchungsraum zu integrieren. Die zwischenzeitlich gebaute räumliche Situation wirkte sich limitierend aus, trotzdem hat CURATIS eine Struktur gefunden, das Planungskonzept anzupassen.

Worin liegt der Nutzen für den Kunden?
 
Hanke: Den Patienten stehen nun Untersuchungen zur Verfügung, die vorher nicht angeboten werden konnten; die medizintechnischen Anlagen dazu sind auf dem neusten Stand der Technik.
 
Wentzler: Durch die Zusammenarbeit von Nutzer, Architekt und Medizinplaner wurde ein optimales, innovatives Raumkonzept geschaffen.
 
Welche Themen werden bei zukünftigen Planungsprojekten an Relevanz gewinnen?
 
Wentzler: Der Planer, der in der Vergangenheit das Anforderungsprofil der Nutzer für den Bauherren funktional umgesetzt hat, wird zunehmend auch Berater für den Bauherren und stellt mit diesem sicher, dass Planungen auch unter betriebswirtschaftlicher Sicht sinnvoll sind. Beispielsweise sollte ein Gerätepark möglichst schlank gehalten werden, damit Wartungs- und Wiederbeschaffungskosten so niedrig wie möglich sind.
 
Hanke: Außerdem werden Planungszeichnungen heute nicht mehr nur zweidimensional auf dem
Papier gefertigt, sondern durch 3-D Visualisierung aufgewertet, die Räumlichkeiten schon vor Fertigstellung begehbar machen. So können eventuelle Kollisions- oder Schnittstellenprobleme, die ansonsten erst bei Inbetriebnahme ersichtlich werden würden, bereits im Vorfeld aufgespürt und behoben werden.
 
Wird sich darüber hinaus der Markt für Planungsleistungen im Gesundheitswesen verändern?
 
Wentzler: Da die verfügbaren Gelder weniger werden, müssen sich die Planungsleistungen anpassen und an der Ausgabenmöglichkeit des Kunden orientieren. Es müssen budgetorientierte Wege gefunden werden, beispielsweise durch unterschiedliche Leistungsstufen. Wie gesagt, wird der Planer immer mehr zum Berater, der dem Kunden wirtschaftlich sinnvolle Wege aufzeigt. Die Planung als solches wird immer mehr zu einer Hybrid-Leistung aus Planungs-, Ingenieurs- und Beratungsleistungen.

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„Schwarze Löcher" aufspüren - Neues Analyse-Tool checkt 28 Kostenfallen im Klinikbetrieb

Eschborn – Die Zahl ist erschreckend: Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser in Deutschland schreibt rote Zahlen, vielen droht die Pleite. Eine der Hauptursachen sind die immens gestiegenen Sachkosten, belegen aktuelle Studien. Doch an welchen Stellen des Klinikbetriebs werden Ressourcen verschwendet? Ein neu entwickeltes Analyse-Tool hilft Krankenhäusern, versteckte Kostentreiber innerhalb weniger Tage zu identifizieren

2015-03-11 08:32

„Schwarze Löcher“ aufspüren: Neues Analyse-Tool checkt 28 Kostenfallen im Klinikbetrieb

Eschborn – Die Zahl ist erschreckend: Mehr als die Hälfte aller Krankenhäuser in Deutschland schreibt rote Zahlen, vielen droht die Pleite. Eine der Hauptursachen sind die immens gestiegenen Sachkosten, belegen aktuelle Studien. Doch an welchen Stellen des Klinikbetriebs werden Ressourcen verschwendet? Ein neu entwickeltes Analyse-Tool hilft Krankenhäusern, versteckte Kostentreiber innerhalb weniger Tage zu identifizieren.

„In deutschen Kliniken verschwinden jedes Jahr Millionen von Euro in schwarzen Löchern“, sagt Franz Kissel, Geschäftsführer der Curatis GmbH, Eschborn. Gravitationsfeld der Krankenhausmisere seien versteckte Sachkosten, die mit dem technischen Betrieb der Häuser zusammenhängen.

Überalterte Gebäudetechnik, teure Wartungsverträge, Energieverschwendung – die Kumulierung von Kostentreibern in den Sekundärprozessen von Kliniken mache es in aller Regel schwer, sofort wirksame Ansatzpunkte für mögliche Einsparungen zu finden.

Mit der Systemlösung „Optimo Green+“ hat Curatis ein Analysetool entwickelt, das Krankenhäusern hilft, versteckte Kostentreiber innerhalb weniger Tage zu identifizieren. Die Datenbank gestützte Lösung prüft die Kosten von 28 Leistungsfelder des technischen und infrastrukturellen Betriebs von Kliniken ab und setzt die Ergebnisse in Relation zu den Klinikbesten. Das Curatis-Benchmarking ermöglicht den Vergleich auf Basis von 150.000 gespeicherten Referenzdaten, die das Unternehmen in den vergangenen 15 Jahren gesammelt hat.

„Über ein Ampelsystem erkennen Kliniken sofort, welche Bereiche des technischen Klinikbetriebs im roten Bereich laufen“, erläutert Kissel. Die Lösung prüft sowohl ökonomische, als auch ökologische Faktoren im Facility Management ab und hilft Krankenhäusern auch dabei, ihre CO2-Bilanz zu optimieren.

Über CURATIS

Die Curatis GmbH, Eschborn, ist ein auf die Gesundheitswirtschaft spezialisiertes, unabhängiges Beratungsunternehmen, das seit 1999 die Ökonomie und Effizienz von Arbeitsabläufen in deutschen Kliniken und Pflegeeinrichtungen analysiert und optimiert. Das von Franz Kissel gegründete Unternehmen beschäftigt 40 fest angestellte Mitarbeiter, darunter Medizintechniker, Architekten, Ingenieure, Küchenmeister sowie ehemalige Kranken- und Altenpfleger. Das Leistungsspektrum der

Curatis GmbH umfasst das Engineering von Prozessen sowie die Projektumsetzung in den Geschäftsbereichen Health Care, Senior Living sowie im Public Sector. Es ist nicht nur auf die Optimierung von Arbeitsabläufen ausgerichtet, sondern integriert auch die Planung und den Bau von Krankenhausküchen, Laboren und OP´s. Mehr als 350 Klinik-Projekte in Deutschland wurden seit Gründung von Curatis umgesetzt. Zu den Auftraggebern zählen große kommunale Krankenhäuser, Universitätskliniken, Klinik-Verbünde sowie Privatkliniken.

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Modern aber pleite - Investitionswut bringt Krankenhäuser in finanzielle Schieflage

Eschborn (ots) - Neue Operationssäle, neue Medizintechnik: Viele Krankenhäuser in Deutschland sind in den vergangenen Jahren aufwendig modernisiert worden und stehen dennoch kurz vor der Pleite. "Vielerorts wurden gigantische Investitionen ohne Rücksicht auf steigende Sachkosten getätigt. Jetzt stehen viele Kliniken vor dem Aus", beobachtet Franz Kissel, Geschäftsführer des Eschborner Beratungsunternehmens Curatis

2015-02-02 08:32

Modern, aber pleite / Curatis: "Investitionswut bringt Krankenhäuser in finanzielle Schieflage"

Eschborn (ots) - Neue Operationssäle, neue Medizintechnik: Viele Krankenhäuser in Deutschland sind in den vergangenen Jahren aufwendig modernisiert worden und stehen dennoch kurz vor der Pleite. "Vielerorts wurden gigantische Investitionen ohne Rücksicht auf steigende Sachkosten getätigt. Jetzt stehen viele Kliniken vor dem Aus", beobachtet Franz Kissel, Geschäftsführer des Eschborner Beratungsunternehmens Curatis.
Auslöser dafür sind laut Kissel Sanierungskonzepte, die allein auf moderne Ausstattung setzen, ohne die ständig steigenden Unterhaltungskosten für den Gesamtbetrieb der Krankenhausimmobilie unter die Lupe zu nehmen. "Oben im OP steht modernste Röntgentechnik und im Keller verbrennt die alte Heiztechnik Millionen."
Zu den Altlasten, die Kliniken zunehmend zu schaffen machen, zählt der Facility Management-
Experte die Wartung und Pflege medizintechnischer Altgeräte, die in den Katakomben großer Krankenhäuser häufig anzufinden seien. Kissel: "Da hängen teure Wartungsverträge dran, die noch über Jahre große Löcher ins Budget fressen."
Nach Curatis-Analysen sind mehr als die Hälfte aller Wartungsverträge in deutschen Kliniken überteuert. So könne ein MRT-Vollservicevertrag im Zeitraum von zehn Jahren zu Kosten von mehr als einer Million Euro führen.
Eine der Ursachen für die Finanzmisere liegt nach Einschätzung von Curatis in der
Krankenhausförderung, die viele Klinik-Geschäftsführer dazu verleitet habe, Millionen in die
Modernisierung ihrer Medizintechnik zu investieren, ohne jedoch die Gesamtprozesse des Klinikbetriebs zu optimieren. Kissel: "Die Investitionswut bringt viele Krankenhäuser jetzt in eine finanzielle Schieflage."

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Michael Cammann

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